31.07.2017
Seit vielen Jahren beschäftigt sich die Sozialpsychologin Beate Küpper mit Rechtsextremisten und -populisten. In vielem ähneln deren Denkweisen und Strategien jenen von Leugnern des Klimawandels, erklärt sie in einem Gastbeitrag für klimafakten.de mehr
06.07.2017
Ein breites Bündnis von Klimawissenschaftlern und -kommunikatoren fasst am Vorabend des G20-Gipfels den Stand der Forschung rund um die Erderwärmung zusammen. Der Klimawandel ist unbezweifelbar menschengemacht, betonen sie. Und steigende Meeresspiegel werden die Küstenmetropolen in allen G20-Staaten vor erhebliche Probleme stellen mehr
28.06.2017
Weil im Internet zuverlässige Informationen von Halbwahrheiten oder "Fake News" nur schwer zu unterscheiden sind, schlagen die deutschen Wissenschaftsakademien eine zentrale Anlaufstelle für Interessierte vor. Diese und weitere Empfehlungen enthält ein Papier zur Forschungskommunikation in Zeiten von Social Media, das heute in Berlin veröffentlicht wurde mehr
27.06.2017
Mehr als hundert TV-Meteorologen gründen ein Netzwerk: Mit "Climate without Borders" wollen sie gemeinsam ihr Publikum besser für den Klimawandel sensibilisieren mehr
13.06.2017
Regelmäßig tauchen in den Medien oder im Internet Leute auf, die Forschungsergebnisse anzweifeln und behaupten, es besser zu wissen - nicht nur in den Klimawissenschaften. Doch woran kann man fundierte Wissenschafts-Kritik erkennen? Ein Interview mit Professor Matthias Beller von der Leibniz-Gemeinschaft mehr
12.06.2017
Der neue französische Präsident Emmanuel Macron hat einen Kommunikations-Coup gelandet und verschafft mit seiner Kampagne dem Klimaschutz (und sich selbst) positive Aufmerksamkeit mehr
09.06.2017
"Worlds apart", lautet der Slogan der neuen PR-Kampagne von Heineken: "Welten voneinander entfernt". In einem populären Werbespot ruft der holländische Großbrauer dazu auf, mit politisch Andersdenkenden ins Gespräch zu kommen mehr
22.05.2017
Plastikmüll, sterbende Korallen, Todeszonen in den Meeren: Die dramatische Situation der Ozeane verleitet zu alarmistischer Kommunikation. Die US-Biologin Nancy Knowlton will mit "OceanOptimism" dagegenhalten - und Menschen mit Erfolgsgeschichten motivieren mehr
18.05.2017
Der britische Meteorologe Ed Hawkins, bekannt für seine virale Temperaturspirale, legt erneut eine eindrucksvolle Grafik vor: Sie zeigt die bisherige Erderwärmung auf den verschiedenen Breitengraden der Erde - und mögliche künftige Entwicklungen mehr
25.04.2017
Weltweit gingen am vergangenen Samstag viele Tausend Forscher beim „March for Science“ auf die Straße, um auf den Wert freier Wissenschaft hinzuweisen. Doch die Demonstrationen können nur ein erster Schritt gewesen sein, argumentiert der Hamburger Kommunikationsforscher Michael Brüggemann in einem Gastbeitrag. Die Wissenschaftskommunikation müsse sich auf die veränderten gesellschaftlichen und medialen Rahmenbedingungen einstellen – und mit ihr jeder Wissenschaftler. mehr
22.04.2017
An rund 500 Orten überall auf der Welt wurde am Sonnabend für die Wissenschaft marschiert, in Berlin schätzten die Veranstalter die Teilnehmerzahl auf 10.000 mehr
19.04.2017
Eine Gruppe von Rentnerinnen strengt in der Schweiz einen Prozess gegen die Regierung an und verlangt aktiveren Klimaschutz. Dass die Politik sofort reagiert, erwarten die Frauen nicht - Ihnen geht es um die Botschaft mehr
27.03.2017
Zum "Tag der Erde" am 22. April sind weltweit "Märsche für die Wissenschaft" geplant. Anlass ist die unverhüllt wissenschaftsfeindliche Politik der neuen US-Regierung unter Donald Trump. Doch die Forschercommunity ist gespalten: Passen öffentliche Demonstrationen zur Rolle der Wissenschaft? Die Nürnberger Journalistikprofessorin Beatrice Dernbach gibt einen Überblick über das Für und Wider mehr
22.03.2017
Unter dem Titel "Downpour!" hat die Geographin Jana Wendler in Manchester ein spannendes Stadtspiel entwickelt. Die meisten Mitspieler befassten sich dadurch zum ersten Mal überhaupt mit dem Klimawandel in ihrer direkten Umgebung mehr
20.03.2017
Eine deutliche Mehrheit akzeptiert Realität des Klimawandels und macht sich große Sorgen über die Folgen, so die jährliche Umfrage des US-Instituts Gallup zum Thema. Die Werte liegen teils deutlich über jenen, die kürzlich eine Untersuchung in vier europäischen Staaten ergab mehr

Seiten