Behauptung: „Die berühmte „Hockeyschläger“-Kurve ist eine Fälschung“

Behauptung: Mit der berühmten Hockeystick-Kurve versuchen Klimaforscher zu zeigen, dass es heute wärmer ist als in den vergangenen eintausend Jahren. Die Kanadier Ross McKitrick und Steve McIntyre haben sie als Fälschung entlarvt.

Behauptung: „Forscher übertreiben die Klimarisiken mit Absicht“

Behauptung: Um ihre Jobs zu sichern und mehr Forschungsgelder zu erhalten, übertreiben Klimawissenschaftler Ausmaß und Risiken der Erderwärmung.

Behauptung: „Der IPCC hat das Abschmelzen der Himalaya-Gletscher übertrieben"

„In seinem Report von 2007 behauptete der IPCC, die Gletscher des Himalaya würden bis zum Jahr 2035 verschwunden sein. Das war eine heillose Übertreibung. Damit wollten die Wissenschaftler politischen Druck für mehr Klimaschutz machen.“

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Behauptung: „Klimamodelle sind nicht verlässlich"

„Klimamodelle sind unzuverlässig, für verlässliche Prognosen oder gar weitreichende politische Entscheidungen sind sie jedenfalls unbrauchbar.“

Behauptung: „Gehackte E-Mails von Klimaforschern belegen, dass sie lügen und betrügen“

Behauptung: Im Herbst 2009 wurden gehackte Daten aus der Climatic Research Unit (CRU) der University of East Anglia bekannt. Die 1.079 E-Mails und 72 Dokumente belegen, dass Wissenschaftler Daten zum Klimawandel manipuliert haben. Sie hatten sich abgesprochen, die Erwärmung zu übertreiben und geben intern zu, dass ihre öffentlichen Stellungnahmen Fehler enthielten.

Behauptung: „Der IPCC ist eine politische Organisation“

Behauptung: Der IPCC betreibt Politik unter dem Deckmantel der Wissenschaft. Forschungserkenntnisse werden parteiisch ausgewählt, um Risiken des Klimawandels zu betonen und bestimmte politische Gegenmaßnahmen zu legitimieren, etwa Steuererhöhungen oder Freiheitsbeschränkungen.

Behauptung: „Klimamodelle rechnen mit falschen CO2-Werten“

Behauptung: Klimamodelle rechnen oft mit ganz falschen Zahlen. Beispielsweise wird bei der Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre gern angenommen, sie steige pro Jahr um ein Prozent. Die reale Zunahme ist aber viel niedriger.

Behauptung: "Die bekannte Studie von Naomi Oreskes zum Konsens der Klimaforschung war falsch"

Behauptung: „Die Behauptung, es gebe einen Konsens [in der Wissenschaft zum Menschen als Haupt-Verursacher des gegenwärtigen Klimawandels], beruht fast ausschließlich auf einem kurzen, ungenauen und mittlerweile veralteten Kommentar der Wissenschaftshistorikerin Naomi Oreskes im Journal Science. Eine Überprüfung durch Dr. Benny Peiser von der John Moores University in Liverpool ergab etliche Fehler und kam zu einem völlig anderen Ergebnis.“ Christopher Monckton

Behauptung: „Der IPCC betreibt Panikmache“

Behauptung: „Der sogenannte Weltklimarat wurde mit dem Ziel gegründet, Beweise für die Theorie von der menschengemachten Erderwärmung zu finden. Damit waren alternative Forschungsansätze von vornherein ausgeschlossen. So ist es auch kein Wunder, dass der IPCC den Klimawandel ständig übertreibt.“

Behauptung: „Kritiker der Klimaforschung sind wie Galileo“

„Galileo Galilei wurde dafür verurteilt, dass er den damaligen Konsens der Kirche bestritten hat, dem zufolge sich die Sonne um die Erde dreht. Die Wissenschaft hat Galilei Recht gegeben und der Kirche Unrecht! Den IPCC-Konsens zur anthropogenen globalen Erwärmung wird unweigerlich das gleiche Schicksal ereilen.“ Europäisches Institut für Klima und Energie e.V. (EIKE)

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