Behauptung: „Kosmische Strahlung verursacht den Klimawandel“

Behauptung: Der Klimawandel ist in Wahrheit auf Veränderungen der kosmischen Strahlung zurückzuführen. Diese beeinflusst die Bildung von Wolken, die dann die Erdoberflächentemperatur verändern.

Behauptung: „Die Sonne verursacht den Klimawandel“

Behauptung: Während der letzten Jahrhunderte erfolgte eine Erderwärmung immer gleichzeitig mit der Zunahme der Anzahl der Sonnenflecken. Es sind solare Aktivitätsschwankungen, die das globale Klima verändern und die Erde wärmer werden lassen.

Behauptung: „Der CO2-Anstieg ist nicht Ursache, sondern Folge des Klimawandels“

Behauptung: Ein in Science veröffentlichter Artikel hat deutlich gemacht, dass der Kohlendioxidanstieg in der Atmosphäre in Wirklichkeit nicht vor, sondern 200 bis 1000 Jahre nach der Erderwärmung stattfand. Wenn der Kohlendioxidanstieg erst nach der Erderwärmung erfolgte, kann er diese unmöglich verursacht haben.

Behauptung: „Es gibt viele mögliche Gründe für die derzeitige Erderwärmung“

Behauptung: Das Klima hat sich immer schon geändert, lange bevor es den Menschen gab. Daher muss es andere Faktoren geben, die die derzeitige Erwärmung verursachen. Kohlendioxid wird von der Wissenschaft als Ursache für den Klimawandel vorgeschoben, weil sie andere Faktoren wie Veränderungen der Sonnenaktivität  oder der kosmischen Strahlung bisher nicht versteht.  

Behauptung: „Ozeanzyklen verursachen den Klimawandel“

Behauptung: „Die Erderwärmung in den letzten hundert Jahren verlief schubweise, und diese Schübe gehen auf die Pazifische Dekaden-Oszillation zurück. Der IPCC missachtet dies und sieht einseitig den Menschen als Verursacher des Klimawandels.“

Behauptung: „Wer atmet, verstärkt den Treibhauseffekt“

Behauptung: „Es ist unbestreitbar, dass jeder Mensch täglich ein halbes Kilo CO2 ausatmet und damit für den gefährlichen Klimawandel verantwortlich ist. … Wenn die Kinder in den Schulen lernen würden, täglich einige Minuten die Luft anzuhalten, leisten sie einen Beitrag zum Klimaschutz.“ Uwe Timm, Autor des rechts-libertären Magazins „eigentümlich frei“

Behauptung: „Die CO2-Emissionen des Menschen sind winzig“

Behauptung: Die natürlichen Emissionen von Kohlendioxid aus Ozeanen, Böden und Vegetation sind rund 40 mal größer als die Emissionen durch menschliche Aktivitäten. Der Einfluss des anthropogenen CO2-Ausstoßes auf das Klima der Erde ist deshalb vernachlässigbar

Behauptung: „Das Klima hat sich immer schon gewandelt“

Behauptung: Das Klima hat sich immer schon verändert, auch lange bevor wir CO2 in die Atmosphäre geblasen haben. Mal gab es Eiszeiten, mal war Grönland eine grüne Insel, und schon mehrfach in der Erdgeschichte war es viel wärmer als heute. Der Mensch hat deshalb nichts mit dem Klimawandel zu tun.

Behauptung: „Vulkane emittieren mehr Kohlendioxid als die Menschen“

Behauptung: Vulkane setzen mehr Treibhausgase frei als es anthropogene Emissionen tun. Diese werden von der Klimawissenschaft nicht berücksichtigt.

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Behauptung: „Trotz steigender CO2-Emissionen kühlte sich die Erde von 1945 bis 1975 ab“

Behauptung: Die Industrialisierung der Nachkriegszeit verursachte einen raschen Anstieg des weltweiten CO2-Ausstoßes – doch ab Mitte der vierziger Jahre erwärmte sich die Erde nicht, im Gegenteil! Etwa 30 Jahre lang stiegen die CO2-Emissionen schnell, aber die Temperatur fiel. Die IPCC-Aussage, hauptsächlich seien CO2-Emissionen für die Erwärmung im 20. Jahrhundert verantwortlich, ist also absurd.