Behauptung: „Wärmeinseln in Städten verfälschen Klimatrends“

Behauptung: „Eine Studie der Professoren Ross McKitrick und Patrick Michaels kommt zu dem Schluss, dass die Hälfte des globalen Erwärmungstrends zwischen 1980 und 2002 durch den Effekt städtischer Wärmeinseln hervorgerufen wird.“

Behauptung: „Über 31.000 Wissenschaftler unterzeichnen Petition - Hypothese der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung ist falsch“

Behauptung: „Über 31.000 Wissenschaftler haben sich in den USA im ‚Global Warming Petition Project‘ gegen die politische Agenda der globalen Erwärmung zusammengeschlossen. Der wissenschaftliche Konsens – zu dem mehr als 9.000 promovierte Wissenschaftler gehören – unterstützt die Notwendigkeit von Kohlendioxid.“ epochtimes.de vom 17. Januar 2018

Behauptung: „Die Gletscher schmelzen gar nicht“

„Aus allen Teilen der Welt gibt es Berichte, dass die Gletscher nicht mehr schrumpfen, sondern wieder wachsen, aus Alaska zum Beispiel, aber auch aus Kanada, Neuseeland, Grönland oder Norwegen.“

Behauptung: „Aber am Südpol nimmt die Eismasse zu!“

Behauptung: Die Eismenge, die die Antarktis umgibt, ist heute so groß wie noch nie, seit vor fast 30 Jahren mit der Satellitenbeobachtung begonnen wurde. Unterm Strich gibt es am Südpol jetzt mehr Eis als je zuvor.

Behauptung: „Der Meeresspiegel steigt gar nicht“

Behauptung: Das Gerede von steigenden Ozeanen und versinkenden Inseln ist Quatsch. Die Küstenpegel auf Tuvalu beispielsweise geben keine Anzeichen für einen Untergang.  Auch auf anderen Pazifikinseln zeigten Tidenmesser in den letzten 16 Jahren keine Änderung des Meeresspiegels.

Behauptung: „Es gibt (noch) keinen wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel“

Behauptung: Es gibt keinen wissenschaftlichen Konsens darüber, dass die Freisetzung von Kohlendioxid, Methan oder anderen Treibhausgasen durch den Menschen derzeit oder in absehbarer Zeit eine katastrophale Erwärmung der Erdatmosphäre bewirken wird.

Behauptung: „Schon über 500 Forscher bezweifeln den menschengemachten Klimawandel“

„Die folgende Liste, zusammengestellt durch Dennis T. Avery vom Hudson Institute, enthält mehr als 500 renommierte Forscher, deren Arbeiten die Ansicht stützen, dass die gegenwärtige Erderwärmung natürlichen Ursprungs ist und nicht schlimmer als frühere Warmperioden.“ Heartland Institute

Behauptung: „Der IPCC hat die Mittelalterliche Warmzeit weggetrickst.“

Behauptung: „Im ersten IPCC-Report von 1990 war in der Darstellung der Erdtemperatur noch deutlich die Mittelalterliche Warmzeit erkennbar, im 2001-er Report jedoch war sie auf wundersame Weise verschwunden. Diese warme Klimaphase ist künstlich ausgemerzt worden.“ Christopher Monckton

Behauptung: „Die Temperaturdaten sind nicht verlässlich“

Behauptung: Die Messreihen zur Erdtemperatur, auf deren Basis der Klimawandel diagnostiziert wurde, sind durch menschliche Einflüsse verzerrt. Viele US-amerikanische Wetterstationen beispielsweise stehen in unmittelbarer Nähe zu Abluftventilatoren von Klimaanlagen, asphaltierten Parkplätzen, glühend heißen Dächern sowie Gehwegen und Gebäuden, die Wärme absorbieren und abstrahlen.

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