Behauptung: „Der CO2-Anstieg ist nicht Ursache, sondern Folge des Klimawandels“

Behauptung: Ein in Science veröffentlichter Artikel hat deutlich gemacht, dass der Kohlendioxidanstieg in der Atmosphäre in Wirklichkeit nicht vor, sondern 200 bis 1000 Jahre nach der Erderwärmung stattfand. Wenn der Kohlendioxidanstieg erst nach der Erderwärmung erfolgte, kann er diese unmöglich verursacht haben.

Behauptung: „Klimamodelle rechnen mit falschen CO2-Werten“

Behauptung: Klimamodelle rechnen oft mit ganz falschen Zahlen. Beispielsweise wird bei der Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre gern angenommen, sie steige pro Jahr um ein Prozent. Die reale Zunahme ist aber viel niedriger.

Behauptung: „Die CO2-Emissionen des Menschen sind winzig“

Behauptung: Die natürlichen Emissionen von Kohlendioxid aus Ozeanen, Böden und Vegetation sind rund 40 mal größer als die Emissionen durch menschliche Aktivitäten. Der Einfluss des anthropogenen CO2-Ausstoßes auf das Klima der Erde ist deshalb vernachlässigbar

Behauptung: „Al Gores Film 'Eine unbequeme Wahrheit' ist voller Fehler“

Behauptung: Ein Londoner Richter hat im Jahr 2007 den Klima-Dokumentarfilm „Eine unbequeme Wahrheit“ wegen zahlreicher wissenschaftlicher Fehler verurteilt und dessen Vorführung an britischen Schulen gestoppt.

Behauptung: „Vulkane emittieren mehr Kohlendioxid als die Menschen“

Behauptung: Vulkane setzen mehr Treibhausgase frei als es anthropogene Emissionen tun. Diese werden von der Klimawissenschaft nicht berücksichtigt.

Schlagworte:

Behauptung: „Trotz steigender CO2-Emissionen kühlte sich die Erde von 1945 bis 1975 ab“

Behauptung: Die Industrialisierung der Nachkriegszeit verursachte einen raschen Anstieg des weltweiten CO2-Ausstoßes – doch ab Mitte der vierziger Jahre erwärmte sich die Erde nicht, im Gegenteil! Etwa 30 Jahre lang stiegen die CO2-Emissionen schnell, aber die Temperatur fiel. Die IPCC-Aussage, hauptsächlich seien CO2-Emissionen für die Erwärmung im 20. Jahrhundert verantwortlich, ist also absurd.