Im September 2018, kurz vor der schwedischen Parlamentswahl, beginnt ein damals 15-jähriges Mädchen die Schule zu schwänzen. Ganz allein, nur mit einem Schild mit der Aufschrift "Schulstreik für das Klima", protestiert sie täglich auf den Stufen des Parlamentsgebäudes in Stockholm, weil die schwedische Klimapolitik nicht ausreicht, um die Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Nach der Wahl gibt sie nicht auf - geht fortan vier Tage pro Woche zur Schule und sitzt freitags weiter vor dem Parlament.

Der Rest ist Geschichte. Das Gesicht des Mädchens aus Schweden ist inzwischen weltweit bekannt Gesicht, und aus ihrem einsamen Protest wuchs eine globale Bewegung. Innerhalb kürzester Zeit kopierten junge Menschen aus unterschiedlichsten Ländern ihre Form des zivilen Ungehorsams, um ihren Zukunftsängsten Ausdruck zu verleihen. (Ein Jahresrückblich der deutschsprachigen Sektion findet sich auf deren Website). Ihre Forderung ist nach mehr als einem Jahr noch immer die gleiche: eine angemessene politische Antwort auf die Bedrohung durch den menschengemachten Klimawandel.

Es sind die jungen Menschen, die vorangehen. Foto: Carel Mohn

Plötzlich stand das Klima ganz oben auf der öffentlichen Agenda

Thunbergs Aktionsform (Verweigerung der Schulpflicht) sowie ihr Motto ("Warum soll ich lernen, wenn es bald keine Zukunft mehr für mich geben könnte") brachten mehr in Bewegung als Jahrzehnte voller NGO-Appelle und wissenschaftlicher Präsentationen - und bot damit allen Anlass, die hergebrachten Formen der Klima-Kommunkation zu überdenken. Die junge Schwedin hat in nur wenigen Monaten erreicht, woran Klimaforscher, Umweltorganisationen, engagierte Politiker und viele andere zuvor gescheitert waren: Die drohenden Folgen der Erderhitzung zum Top-Thema in Gesellschaft und Politik zu machen.

Plötzlich formierten sich immer neue Gruppen, die sich hinter #FridaysForFuture stellten - darunter nicht nur sehr junges Publikum, sondern auch Öko-Veteranen aus den 1980er Jahren und Menschen, die sich mit Klimathemen bislang kaum auseinandergesetzt hatten. Der Klimawandel bekam endlich Raum in den Medien. Die deutsche Bundesregierung verabschiedete ein "Klimapaket", bei Wahlen in Deutschland, Österreich und der Schweiz erreichten grüne Parteien Rekordergebnisse, in Wien sitzen sie neuerdings erstmals in der Bundesregierung.

Warum (erst) jetzt? Greta Thunberg als authentische Identifikationsfigur

Der Klima-Kommunikationsexperte George Marshall betont, wie wichtig bei einer Nachricht der "Botschafter" ist - also wer sie überbringt. Auch aus der Psychotherapieforschung ist bekannt, dass die Persönlichkeit des Therapeuten extrem wichtig ist: Es komme auf Authentizität bzw. Echtheit an, sagt beispielsweise der Gesprächstherapeut Carl Rogers.

Genau dies biete Greta Thunberg, sowohl in ihrer Persönlichkeit als auch in ihrem Verhalten, meint Katharina van Bronswijk, eine der Sprecherinnen von "Psychologists/Psychotherapist for Future". "Menschen merken einfach, dass es ihr ernst ist, dass die Lage ernst ist." Das Gefühl von Echtheit und Nähe mache es wahrscheinlicher, sich mit Personen wie Greta Thunberg und ihrer Agenda zu identifizieren - sofern die Menschen grundsätzlich bereits über ein Mindestmaß an Umweltbewusstsein verfügten. Gerade für viele junge Frauen war Thunberg, die Monat um Monat stoisch unzählige öffentliche Auftritte vor hochrangigen internationalen Gremien mit Bravour meisterte, ein wichtiges Vorbild. Beim ersten weltweiten Klimastreik am 15. März waren bis zu 70 Prozent der rund 1,6 Millionen Teilnehmenden weiblich, wie eine Untersuchung der TU Chemnitz in Kooperation mit einem internationalen Forscher-Netzwerk herausgefand.

Rückendeckung durch die Wissenschaft

Tiefenpsychologisch lasse sich annehmen, so Katharina van Bronswijk, dass das Thema Klimawandel bei vielen Menschen bereits vorbewusst war. Schließlich habe es schon eine jahrzehntelange Auseinandersetzung mit der Thematik gegeben. Und neben der authentischen Identifikationsfigur Thunberg mehrten sich in den vergangenen anderthalb Jahren auch die eindrücklichen Bilder von Klimawandelfolgen, von Hitzewellen, Dürren, Brände, Fluten - sie hätten wie ein Katalysator gewirkt. "Die abstrakte Bedrohung wird uns so persönlich näher gebracht. Wenn sich dann auch noch unzählige Wissenschaftler in aller Deutlichkeit hinter diese Botschaft stellen, wirkt das zusätzlich unterstützend", so die Psychologin van Bronswijk.

Der Journalist Bob Berwyn schrieb im Magazin Gizmodo, die 2010er Jahre seien die Dekade gewesen, in der Klimawissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aufgehört hätten, "höflich zu sein". Immer deutlicher seien im Laufe des Jahrzehnts die wissenschaftliche Warnungen vor den Risiken einer ungebremsten Erderhitzung geworden – auf Kongressen, auf Social Media und sogar direkt in den Texten von Forschungsarbeiten, deren Ton laut allgemeinwissenschaftlicher Konventionen eigentlich strikt nüchtern zu halten ist. In Deutschland, Österreich und der Schweiz manifestierte sich das Ende der "Höflichkeit" schließlich in einer öffentlichkeitswirksamen Petition. Kurz nach Beginn der ersten Freitagdemos unterzeichneten mehr als 26.000 - teils sehr prominente - Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine Stellungnahme unter dem Motto "Scientists 4 Future", in der sie sich hinter die streikenden Schüler stellten. Und diesem Beispiel der Wissenschaft sollten in den folgenden Wochen und Monaten viele weitere Berufsgruppen folgen.

Kundgebung beim Fridays-for-Future-Sommerkongress im Juli/August 2019 in Dortmund. Foto: Carel Mohn

"Wer sich engagiert, fühlt sich gut"

"Durch den Protest von Thunberg gab es einen Anknüpfungspunkt, um als einzelne Person etwas tun zu können - also quasi eine konkrete Handlungsempfehlung", analysiert van Bronswijk. Und es gab nicht nur das Angebot zum freitäglichen Protest, sondern die Gelegenheit, die eigenen - privaten oder beruflichen - Fähigkeiten einzusetzen. Auch die Gruppe "Psychologists/Psychotherapist For Future", in der van Bronswijk mitarbeitet, entstand auf diese Weise. "Viele von uns haben sich schon viele Jahre mit der Thematik auseinandergesetzt und bereits länger versucht, Mitmenschen und Kolleginnen von einem stärkeren politischen und gesellschaftlichen Engagement zu überzeugen", erklärt sie. "Die einen haben das beispielsweise in den Berufsverbänden und Kammern versucht, andere im Rahmen von Parteimitgliedschaften." Andere aber seien überhaupt erst durch die #FridaysForFuture-Bewegung für das Ausmaß der Klimakrise sensibilisiert worden. Und alle einte dann die Erkenntnis, wie sehr psychologisches Wissen dabei helfen kann, die Klimadebatte voranzubringen - um zum Beispiel individuelle oder gesellschaftliche Verdrängungsprozesse bewusstzumachen und konstruktiv anzugehen.

Auch die Informatikerin Marion Linhuber sagt: "Für mich gab es erstmals eine Möglichkeit, tatsächlich konkret etwas zu unterstützen." Sie ist Teil des Teams, das die "Scientists for Future"-Website betreut, und betont im Gespräch, wie stolz sie sei, Teil dieser Gruppe zu sein. Auch dies ist ein der Psychologie bekanntes Phänomen. Die "For Future"-Gruppen verfolgen ein gemeinsames und bedeutungsvolles Ziel - und dies führt auf der individuellen Ebene der einzelnen Aktiven zu Gefühlen von Sinnerfüllung und Zugehörigkeit, Selbstwert und Selbstwirksamkeit. "Das wirkt auf unser Belohnungssystem. Und Verhaltensweisen, die sich wortwörtlich lohnen, begehen Menschen häufiger und intensiver", sagt Psychologin van Bronswijk. Insbesondere Menschen, die sich große Sorgen machen, sich hilf- und hoffnungslos im Angesicht der Klimakrise fühlen, bekommen durch ihr Engagement bei "XY For Future" wieder ein sogenanntes Selbstwirksamkeitsgefühl.

"Eine sich selbst verstärkende soziale Dynamik"

#FridaysForFuture lebt also von einem Gefühl einer gewissen Euphorie: Hier passiert etwas, ich bin Teil von etwas Großem, es lässt sich etwas bewegen, so die Wahrnehmung."Wir haben es hier mit einer sich selbst verstärkenden sozialen Dynamik zu tun, in der der Klima-Aktivismus immer stärkere Formen annehmen konnte, qualitativ und quantitativ, und kollektiv erlebte Wirksamkeit entfaltete, was die Menschen individuell in ihrem Tun stärkte und darüber weitere Menschen anstecken konnte", sagt van Bronswijk. Schließlich gingen im Verlauf des Jahres 2019 nicht mehr nur die jüngeren Generationen auf die Straße - auch Erwachsene, oft Eltern und Großeltern, wurden zunehmend aktiv.

Wichtig für den Erfolg war sicherlich auch, dass die Initiatoren der Proteste von Anfang an versuchten, so viele Menschen wie möglich anzusprechen. "Fridays for Future: Das sind alle, die für unser Klima auf die Straße gehen. Jeder darf mitmachen, sofern es gewaltfrei bleibt", heißt es auf der FFF-Website. Und auch die Aktionsform des Streiks – ein vergleichsweiser harmloser Akt des zivilen Ungehorsams - dürfte mitverantwortlich sein für den großen Erfolg: Dies war und ist ein Schritt, den viele Menschen mitgehen können. Die Hürden also sind niedrig, #FridaysForFuture zu unterstützen. 2020 wird nun zeigen, ob die Bewegung es schafft, die Euphorie zu verstetigen.

Ende Januar veranstaltete die Gruppe "Parents For Future" einen Kongress, den #VisionsForClimate Summit - dort wurden weitere Schritte besprochen. Die Anzeichen mehren sich, dass die freitäglichen Proteste zwar weitergehen - aber viele, die nun aktiv geworden sind, künftig direkter auf die Politik einwirken wollen. In Bayern zum Beispiel hat sich die Klimaliste Erlangen gegründet, ein überparteilicher Bürger-Zusammenschluss gegründet, der zur anstehenden Kommunalwahl mit eigenen Kandidatinnen und Kandidaten ins Rennen gehen will - um eine "klimapolitischen Wende" vor Ort zu erreichen, wie es heißt.

In Hamburg haben sich jüngst 250 Unternehmen, Organisationen und Verbände zu dem Bündnis "Hamburg muss Handeln" zusammengeschlossen, das Druck auf die Politiker der Hansestadt ausüben, sich hinter die Forderungen von #FridaysForFuture zu stellen. Gleiches fordert ganz im Süden das Bündnis "München muss Handeln". Für die dortige Kommunalwahl hat das Team einen "Klimawahlhelfer" entwickelt - ein Online-Tool nach Art des bekannten Wahl-O-Maten. Darin wird transparent gemacht, wie die in München antretenden Stadtrats-Kandidaten zu 32 Klimaschutz-Forderungen stehen, die #FridaysForFuture München gemeinsam mit den "Scientists For Future" entwickelt haben.

 

Hier ein Überblick über verschiedene "For Future"-Gruppen - ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

 

Scientists 4 Future

Diese Initiative besteht aus einem weiten Kreis von Menschen, die in mittlerweile über 60 Regionalgruppen in ganz Deutschland sowie in Österreich und der Schweiz und mehreren thematischen Arbeitsgruppen organisiert sind. Darunter finden sich erfahrene und prominente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Klima-, Nachhaltigkeits-, Biodiversitäts- und Transformationsforschung. Auf der Webseite findet sich umfangreiches Infomaterial.

Aus der Gruppe heraus (und auf dem K3-Kongress 2019 in Karlsruhe) ist auch die Selbstverpflichtungskampagne "Unter 1.000 mach’ ich’s nicht" entstanden, bei der sich unter anderem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum Verzicht auf Kurzstreckenflüge bei Dienstreisen bereiterklären. Zudem ist die Initiative #LecturesForFuture entstanden, die sich dafür einsetzt, an Hochschulen den Inhalt einer bestehenden Lehrveranstaltung durch eine zum Klima-Thema zu ersetzen. Durch ihre Reputation entfalten die ScientistsForFuture große Medienwirksamkeit, ihre Mitglieder sind auch in den sozialen Medien sehr aktiv.

Twitter-Account-Follower: mehr als 47.000

 

Parents for Future / Grandparents For Future

Laut Eigenbeschreibung versammeln sich hier Eltern, Freunde und engagierte Menschen, die sich hinter die Forderungen der Jugendbewegung #FridaysForFuture stellen. Auf der Website sind rund 300 Ortsgruppen registriert. Die Gruppe ist vergleichsweise aktiv, organisierte zum Beispiel Ende Januar einen eigenen Kongress namens #VisionsForClimate Summit, um weitere Schritte für die Bewegung zu planen.

Ebenfalls sehr aktiv in den sozialen Medien: mehr als 15.000 Abonnenten auf Facebook, vertreten auf Instagram, der Youtube-Kanal hat 200 Abonnenten und der Hauptwitteraccount mehr als 24.000 Follower. Neben dem Hauptkanal gibt es noch viele weitere @parents4future-Twitteraccouts, auch in der Schweiz und Österreich sowie weltweit.

Eine kleinere Untergruppe sind die GrandparentsforFuture, die sich auf Twitter als die Generation beschreibt, die "zu lange auf Kosten unserer Enkel gelebt hat". Dieser Account hat mehr als 2.000 Follower.

 

Psychologists For Future

Die Gruppe "Psychologists bzw. Psychotherapists for Future" entstand im Mai 2019 aus dem Engagement einzelner Kolleginnen und Kollegen. Schnell bildete sich zum Beispiel eine Projektgruppe "Mental Health für Aktivist*innen", die andere Gruppen und Aktive psychologisch unterstützte. Es gibt zahlreiche regionale Vernetzungen mit "Scientists For Future".

Eine sehr aktive Gruppe, die auf ihrer Webseite zahlreiche Materialien und psychologische Erklärmuster und Hilfestellungen zur Klimakrise bereit hält.

Twitter-Follower: Mehr als 6.000

 

Entrepreneurs For Future

Diese Initiative besteht aus Unternehmerinnen und Unternehmern, die geschäftlich im Bereich Klimaschutz aktiv sind bzw. sich dafür einsetzen, dass die Wirtschaft mit innovativen Produkten, Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen einen schnelleren Klimaschutz voranbringt. Nach eigenen Angaben vereinen "Entrepreneurs For Future" inzwischen mehr als 30 Milliarden Euro Umsatz und mehr als 180.000 Arbeitsplätze. Zu den Mitgliedern gehören unter anderem Fahrradgeschäfte, Architektur- und Ingenieurbüros, aber auch Elektronikhersteller oder Lebensmittelgeschäfte.

Twitter-Follower: mehr als 5.000

 

Developers For Future

Die "Developers For Future" entstanden im Gegensatz zu anderen "For Future"-Gruppen ohne Unterschriften-Kampagne. Inzwischen unterstützen rund 200 (Software-)Entwickler die gesamte FFF-Bewegung, indem sie anfallende IT-Arbeiten freiwillig übernehmen. Gemäß ihrem Motto "Support #FridaysForFuture movement by code", waren sie an der Umsetzung des ersten großen Klimastreiks auch im Digitalen beteiligt.

Auf Twitter hat der Account @DevsforFuture 3.500 Follower

 

Pädagogen For Future / Teacher For Future

Hier versammeln sich Erzieher*innen, Lehrer*innen, Pädagog*innen und Ehrenamtliche im Bildungsbereich. Auf der Gruppen-Website findet sich unter anderem ein Offener Brief an Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und ihre Länderkollegen, der einen Verzicht auf Sanktionen gegen streikende Schüler forderte. Darüber hinaus werden keine Inhalte zur Verfügung gestellt.

Der Twitteraccount der Pädagogen hat rund 2.900 Follower, der der Lehrer*innen über 3.000.

 

Artists For Future

Eine Gruppe von Menschen aus Musik, Bildender Kunst, Literatur und Darstellender Kunst, die sich mit den Klima-Streiks solidarisieren. In Deutschland finden sich bislang 25 Ortsgruppen.

Der Twitteraccount hat mehr als 4.000 Follower

 

Architects For Future

Angestoßen von Absolventinnen und Absolventen der Architektur und des Bauingenieurwesens, setzen sich die #ArchitectsForFuture für nachhaltiges und klimagerechtes Bauen ein. Laut Webseite ist der Aufbau einer Datenbank geplant, die Fachliteratur, Gebäudebeispiele oder Informationen zu Herstellern enthalten soll. In Deutschland gibt es bislang 22 Ortsgruppen, in der Schweiz zwei.

 

Students For Future

Die Studierenden von "Students For Future" haben unter anderem im November 2019 als Protest auf das vorgeschlagene Klimapaket der Bundesregierung zur Bestreikung des regulären Lehrbetriebs der Hochschulen aufgerufen und eine Public Climate School organisiert.

 

Farmers For Future

Vereinigung von Bio-Landwirt*innen, -Gärtner*innen, -Imker*innen und -Winzer*innen, die sich mit der #FridaysForFuture-Bewegung solidarisieren. Die Webseite wirkt allerdings wenig aktiv.

Auf Twitter sind die Farmers mit mehr als 2000 Followern unterwegs.

 

Churches For Future

Initiiert von Mitgliedern des Ökumenischen Netzwerk Klimagerechtigkeit, das seit 2018 mehr als 20 katholische Bistümer, evangelische (Landes)Kirchen, kirchliche Organisationen und Initiativen sowie Entwicklungsorganisationen vereint.

Der Twitteraccount hat mehr als 1.200 Follower.

 

Sports For Future

Zusammenschluss von Sportlerinnen und Sportlern, Sportvereinen und -verbänden, Fans und Förderern, die die verbindende Kraft des Sports für mehr Klimaschutz einsetzen wollen. Als Initiatoren werden der TSG 1899 Hoffenheim, Werder Bremen, Vfl Osnabrück und die Deutsche Sportjugend im DOSB gelistet. Unter den Unterstützerinnen finden sich Prominente wie der ehemalige Kunstturner Fabian Hambüchen und die ehemalige Eisschnellläuferin Anni Friesinger-Postma.

Der Twitteraccount hat rund 800 Follower.

Daniela Becker