Fakten rund ums Klima | Emissionen

Obwohl sie nur nur einen geringen Anteil an der Erdatmosphäre ausmachen, haben verschiedene Spurengase und andere Stoffe einen deutlichen Einfluss auf das Klima der Erde. Diese zweiseitige Infografik fasst einige Basisfakten zu Treibhausgasen und Emissionen zusammen

Emissionen, Treibhausgase, Treibhauseffekt: Neue Infografik stellt Basiswissen zusammen

Obwohl sie nur nur einen geringen Anteil an der Erdatmosphäre ausmachen, haben verschiedene Spurengase und andere Stoffe einen deutlichen Einfluss auf die globalen Temperaturen. Gemeinsam mit der Helmholtz-Klimainitiative hat klimafakten.de einige grundlegende Informationen zu Emissionen zusammengestellt

Fakten aus der Wissenschaft

zu aktuellen Debatten rund um den Klimawandel  - Berlin, 26. März 2020

"Umweltverbände und Umweltbundesamt halten augenscheinlich wenig von gutem Marketing"

Viele Menschen schätzen vollkommen falsch ein, mit welchen individuellen Handlungen sie dem Klima wirklich helfen könnten. Das ergab kürzlich eine Umfrage der internationalen Unternehmensberatung A.T. Kearney. Am populärsten war ausgerechnet eine Maßnahme mit winzigem Klimanutzen. Woran liegt das? Und wie ließe sich das ändern? Ein Interview mit dem Initiator der Untersuchung, Frank Bilstein

Neuer Faktencheck: "Deutschland verursacht bloß zwei Prozent des globalen CO2-Ausstoßes - und ...?"

Immer wieder ist in deutschen Debatten rund um Klimawandel und Klimaschutz zu hören, die Bundesrepublik sei doch nur für zwei Prozent der globalen CO2-Emissionen verantwortlich. In Österreich heißt es analog, es seien nur 0,2 Prozent, in der Schweiz gar 0,1 Prozent. Aus diesen Zahlen wird dann abgeleitet, man könne (oder brauche) gar nichts gegen den Klimawandel tun. Unser neuer Faktencheck zeigt auf, warum diese relativierende Aussage falsch und irreführend ist

Behauptung: „Deutschland verursacht nur rund zwei Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes. Was wir tun, ist deshalb praktisch irrelevant.“

"Handabdruck" statt "Fußabdruck" - ein Konzept für mehr Optimismus im Klimaschutz?

Inspiration statt Frustration, Handeln statt Lähmung - dies will das Konzept des "Carbon Handprint" schaffen, indem es positive Auswirkungen von Klimaschutz sichtbar und erzählbar macht. Denn auch wenn Informationen über Klimasünden wichtig sind, wirken sie häufig eher demotivierend

Behauptung: "Das Senken unserer CO2-Emissionen dauert zu lange und ist zu teuer – gegen die Erderwärmung hilft nur (noch) Geo-Engineering"

Mehr Platz im Emissionsbudget als gedacht? "In Wahrheit haben wir keine Zeit zu verlieren"

Bis zur Schwelle von 1,5 °C Erderhitzung könne die Menschheit noch deutlich mehr Kohlendioxid ausstoßen als gedacht - eine Studie mit diesem Fazit erschien vor einigen Monaten im Fachjournal Nature Geoscience. Man könne sich mit Klimaschutz mehr Zeit lassen, hieß es daraufhin in einigen Medienberichten. Stimmt das wirklich? Und wie kam die Studie überhaupt zu ihren Ergebnissen? Antworten auf diese und weiteren Fragen gibt im Interview der Berliner Klimaforscher Carl-Friedrich Schleussner

1,5-Grad-Limit: Der "Machbarkeits-Pokal" gehört in die Vitrine

Die Klimapolitik beschließt gern hehre Ziele, aber handelt nicht entsprechend. Klimaforscher und Politikberater sollten deshalb die Faktenlage in einer Weise präsentieren, die es Politikern schwerer macht, den praktischen Konsequenzen des von ihnen akzeptierten Klimawissens noch länger auszuweichen. Ein Gastbeitrag von Oliver Geden

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