Artikel auf klimafakten.de mit dem Stichwort "IPCC"

Der IPCC-Report in den Medien: Wenig Lösungen, viel Katastrophe

Journalisten in Großbritannien und den USA berichten beim Thema Klimawandel eher über Konflikte und negative Zukunftsprognosen als über konkrete Handlungsmöglichkeiten. Das zeigt ein Studie zur Berichterstattung über den Fünften Weltklimabericht

Forscher debattieren Stärken und Schwächen des IPCC-Prozesses

Führende Autoren des Weltklimarats melden sich im Fachblatt Science zu Wort

Wie weiter mit dem IPCC?

Der Weltklimarat und die Forschercommunity diskutiert über Reformen

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Manöverkritik: Die Medien, der AR5 und der Klimawandel

In einem Themenschwerpunkt zieht Nature Climate Change eine Bilanz der Kommunikation rund um den letzten Weltklimabericht

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Wissenschaftler sollen IPCC-Berichte lesbarer schreiben

Der Weltklimarat will die Kommunikation seiner Klimareports verbessern. Die seien mit den Jahren immer unverständlicher geworden, kritisiert eine Studie

Forschung trifft Politik: "Alle fürchten sich vor den Folgen unseres Wissens"

Der britische Klimaforscher Kevin Anderson spricht im Interview mit der Schweizer Wochenzeitung WoZ über die Schwierigkeit, wissenschaftliche Erkenntnisse zu kommunizieren, wenn sie politisch unbequem sind

Forscher halten IPCC auch künftig für wichtig

Eine Umfrage unter deutschen Klimawissenschaftlern ergibt eine hohe Wertschätzung für den aktuellen Weltklimabericht. Darüber, wie die nächsten IPCC-Reports aussehen sollten, gehen die Vorstellungen jedoch auseinander

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Behauptung: „Der IPCC betreibt Panikmache“

Behauptung: „Der sogenannte Weltklimarat wurde mit dem Ziel gegründet, Beweise für die Theorie von der menschengemachten Erderwärmung zu finden. Damit waren alternative Forschungsansätze von vornherein ausgeschlossen. So ist es auch kein Wunder, dass der IPCC den Klimawandel ständig übertreibt.“

Behauptung: „Der IPCC hat das Abschmelzen der Himalaya-Gletscher übertrieben"

„In seinem Report von 2007 behauptete der IPCC, die Gletscher des Himalaya würden bis zum Jahr 2035 verschwunden sein. Das war eine heillose Übertreibung. Damit wollten die Wissenschaftler politischen Druck für mehr Klimaschutz machen.“

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Behauptung: „Forscher übertreiben die Klimarisiken mit Absicht“

Behauptung: Um ihre Jobs zu sichern und mehr Forschungsgelder zu erhalten, übertreiben Klimawissenschaftler Ausmaß und Risiken der Erderwärmung.

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