Artikel auf klimafakten.de mit dem Stichwort "IPCC"

Medien zum IPCC-Sonderreport: "Das Ende der Welt, wie wir sie kennen"

Der Weltklimarat IPCC hat seinen lange erwarteten Sonderbericht zu 1,5°C Erderwärmung vorgelegt. Das Echo in den Medien ist erheblich. Doch es dominiert weithin die schon oft gelesene Katastrophenrhetorik - obwohl sie ein kommunikatives Problem ist. Eine erste Zwischenbilanz

Schlagworte:

1,5°-Sonderreport des IPCC: Hintergrundwissen für Journalisten und andere Interessierte

Am 8. Oktober legt der IPCC einen Sonderbericht zum sogenannten 1,5-Grad-Limit vor - also dazu, was eine Begrenzung der Erderhitzung auf 1,5 °C brächte und ob sie überhaupt noch möglich ist. Zur Vorbereitung darauf sind mittlerweile eine Reihe von Materialien verfügbar. Ein Überblick

Neue Infografik: Macht ein halbes Grad weniger Erderwärmung einen Unterschied?

In wenigen Wochen ist es soweit: Der Weltklimarat IPCC wird seinen Sonderbericht zum sogenannten 1,5-Grad-Limit vorlegen - also zu der Frage, welchen Nutzen eine Begrenzung der Erderhitzung auf lediglich 1,5 °C brächte und ob sie überhaupt noch möglich ist. Im Vorfeld des Reports hat klimafakten.de wichtige Studien zum Thema ausgewertet und in einer Infografik zusammengestellt

Infografik: Machen 0,5 °C weniger Erderwärmung wirklich einen Unterschied?

Der Pariser Klimagipfel beschloss 2015 eine Verschärfung der weltweiten Klimaschutz-Ziele - und die Erderhitzung nicht bloß auf 2 °C zu begrenzen, wie seit vielen Jahren diskutiert wird, sondern sogar 1,5 °C zu versuchen. Was dieses Ziel brächte - und wie es noch zu erreichen wäre - wird im Oktober ein neuer IPCC-Report erörtern. Im Vorfeld hat klimafakten.de einige wichtige Studien zum Thema in einer Grafik aufbereitet

Mehr Platz im Emissionsbudget als gedacht? "In Wahrheit haben wir keine Zeit zu verlieren"

Bis zur Schwelle von 1,5 °C Erderhitzung könne die Menschheit noch deutlich mehr Kohlendioxid ausstoßen als gedacht - eine Studie mit diesem Fazit erschien vor einigen Monaten im Fachjournal Nature Geoscience. Man könne sich mit Klimaschutz mehr Zeit lassen, hieß es daraufhin in einigen Medienberichten. Stimmt das wirklich? Und wie kam die Studie überhaupt zu ihren Ergebnissen? Antworten auf diese und weiteren Fragen gibt im Interview der Berliner Klimaforscher Carl-Friedrich Schleussner

1,5-Grad-Limit: Der "Machbarkeits-Pokal" gehört in die Vitrine

Die Klimapolitik beschließt gern hehre Ziele, aber handelt nicht entsprechend. Klimaforscher und Politikberater sollten deshalb die Faktenlage in einer Weise präsentieren, die es Politikern schwerer macht, den praktischen Konsequenzen des von ihnen akzeptierten Klimawissens noch länger auszuweichen. Ein Gastbeitrag von Oliver Geden

IPCC und Klimaforschung: Wie umgehen mit der Flut an wissenschaftlicher Literatur?

Der Weltklimarat wird 2021 seinen nächsten Report zum Sachstand der Klimaforschung vorlegen. Doch der IPCC steht vor einem Problem: Die Menge der relevanten Fachliteratur ist in den vergangenen Jahren exponentiell gestiegen. Dieses Problem zu lösen, schreibt der Berliner Umweltökonom Jan Minx in einem Gastbeitrag, sei unerlässlich für die Reputation des IPCC

Mitglieder des klimafakten.de-Beirats arbeiten mit am nächsten IPCC-Report

Der Weltklimarat hat mehr als 700 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt benannt, die als Hauptautoren am Sechsten Sachstandsbericht des IPCC mitwirken sollen - unter Ihnen auch drei Beiratsmitglieder von klimafakten.de. Der nächste Weltklimabericht soll 2021/22 erscheinen

Schlagworte:

Sechs Tipps vom und für den IPCC: Wie spreche ich als Wissenschaftler über den Klimawandel?

Forscherinnen und Forscher haben es oft schwer, in Medien und Öffentlichkeit gehört zu werden. Dies gilt insbesondere bei politisch aufgeladenen Themen wie dem Klimawandel. Ein kompaktes Handbuch von IPCC und Climate Outreach gibt praktische Tipps - und gehört laut Rezensenten "zum besten, was je zum Thema geschrieben wurde"

Gute Grafiken zum Klimawandel: Die Anleitung

Seine Berichte und Illustrationen seien wenig verständlich - so eine verbreitete Kritik am Weltklimarat IPCC. Psychologen und Klimaforscher des britischen Tyndall Centre haben nun Empfehlungen erarbeitet, wie sich Klima-Daten besser visualisieren lassen. Zwölf Ratschläge bringen es auf den Punkt

Seiten