Artikel auf klimafakten.de mit dem Stichwort "IPCC"

1,5-Grad-Limit: Der "Machbarkeits-Pokal" gehört in die Vitrine

Die Klimapolitik beschließt gern hehre Ziele, aber handelt nicht entsprechend. Klimaforscher und Politikberater sollten deshalb die Faktenlage in einer Weise präsentieren, die es Politikern schwerer macht, den praktischen Konsequenzen des von ihnen akzeptierten Klimawissens noch länger auszuweichen. Ein Gastbeitrag von Oliver Geden

IPCC und Klimaforschung: Wie umgehen mit der Flut an wissenschaftlicher Literatur?

Der Weltklimarat wird 2021 seinen nächsten Report zum Sachstand der Klimaforschung vorlegen. Doch der IPCC steht vor einem Problem: Die Menge der relevanten Fachliteratur ist in den vergangenen Jahren exponentiell gestiegen. Dieses Problem zu lösen, schreibt der Berliner Umweltökonom Jan Minx in einem Gastbeitrag, sei unerlässlich für die Reputation des IPCC

Mitglieder des klimafakten.de-Beirats arbeiten mit am nächsten IPCC-Report

Der Weltklimarat hat mehr als 700 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt benannt, die als Hauptautoren am Sechsten Sachstandsbericht des IPCC mitwirken sollen - unter Ihnen auch drei Beiratsmitglieder von klimafakten.de. Der nächste Weltklimabericht soll 2021/22 erscheinen

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Sechs Tipps vom und für den IPCC: Wie spreche ich als Wissenschaftler über den Klimawandel?

Forscherinnen und Forscher haben es oft schwer, in Medien und Öffentlichkeit gehört zu werden. Dies gilt insbesondere bei politisch aufgeladenen Themen wie dem Klimawandel. Ein kompaktes Handbuch von IPCC und Climate Outreach gibt praktische Tipps - und gehört laut Rezensenten "zum besten, was je zum Thema geschrieben wurde"

Gute Grafiken zum Klimawandel: Die Anleitung

Seine Berichte und Illustrationen seien wenig verständlich - so eine verbreitete Kritik am Weltklimarat IPCC. Psychologen und Klimaforscher des britischen Tyndall Centre haben nun Empfehlungen erarbeitet, wie sich Klima-Daten besser visualisieren lassen. Zwölf Ratschläge bringen es auf den Punkt

IPCC-Sonderbericht zum 1,5-Grad-Limit: Was wird er für die Klimadebatte bedeuten?

Im Herbst wird der Weltklimarat IPCC seinen Spezialreport dazu vorlegen, unter welchen Bedingungen die Klimaüberhitzung auf 1,5 °C begrenzt werden könnte. Der Bericht könnte die Kommunikation zum Klimawandel merklich verändern. Wir haben vier Expertinnen und Experten gefragt, was sie erwarten

Die Berichte des IPCC: "Vieles wird nicht verstanden"

Der Weltklimarat IPCC ist eine der wichtigsten Stimmen weltweit bei der Kommunikation von Erkenntnissen der Klimaforschung - deshalb war er auch Thema auf der K3-Konferenz Ende September in Salzburg. In einem Workshop ging es um Lob und Kritik - und konkrete Verbesserungsvorschläge

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CEU-Klimaforscherin: "Die Solidaritätsbekundungen waren extrem herzerwärmend"

Trotz breiter Proteste hat die Regierung in Ungarn ein neues Hochschulgesetz beschlossen, das unter anderem die renommierte Central European University (CEU) in Budapest bedroht. Betroffen ist auch das dortige Institut für Klima- und Energieforschung - wir sprachen mit dessen Leiterin, Professorin Diana Ürge-Vorsatz, die außerdem Europa im IPCC vertritt

Studie verteidigt IPCC-Berichte gegen Kritik

Die Zusammenfassungen der Sachstandsberichte seien politisch beeinflusst und allzu schwer lesbar, hieß es mehrfach. Eine Untersuchung in Science Advances hält nun dagegen: Die Interventionen von Regierungsvertretern machen die Texte zwar länger, aber auch relevanter

IPCC erarbeitet Sonderreports zum 1,5°-Ziel, zu Ozeanen und zur Welternährung

In Nairobi tagte diese Woche die IPCC-Vollversammlung und legte den Arbeitsplan für die kommenden Jahre fest. Neben mehreren Reports zu Einzelthemen soll es 2020-22 auch wieder einen großen Sachstandsbericht zum gesamten Stand der Klimaforschung geben

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