"Wie bekommt man Rationalität in die öffentliche Debatte?"

In Zeiten von Desinformationskampagnen und Sozialen Medien ist wissenschaftliche Expertise wichtiger denn je. In der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung Die Zeit legen der Wissenschaftler Reinhard Hüttl und der Journalist Volker Stollorz Vorschläge dazu vor, wie die Kommunikation von Forschungsergebnissen besser werden kann

Wie reagieren auf Falschinfos und "Fake News"? Diese Experten wissen Rat

Die University of Bristol hat ein Netzwerk von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gestartet, die sich mit Desinformation, Propaganda und erfundenen Nachrichten beschäftigen - wie sie funktionieren, und was man dagegen tun kann

Servicestellen für Journalisten: "Die Lücke zwischen Klimaforschung und Öffentlichkeit schließen"

In den USA sind sie seit langem etabliert, und es gibt sie zunehmend auch in Deutschland: spezielle Vermittlungsstellen, die Journalisten bei der Suche nach kompetenten Ansprechpartnern in der Wissenschaft helfen. klimafakten.de stellt fünf von ihnen vor 

"Je mehr Wissen in der Welt ist, desto weniger müssen Menschen glauben"

Seit Jahren schreibt der österreichische Wissenschafts-Blogger Florian Freistetter unter anderem über den Klimawandel. Im Interview erklärt er, was seiner Meinung nach gegen „Fake News“ und Populisten hilft – und was das Erfolgsrezept seiner Texte ist

Sechs Tipps vom und für den IPCC: Wie rede ich als Wissenschaftler über den Klimawandel?

Forscherinnen und Forscher haben es oft schwer, in Medien und Öffentlichkeit gehört zu werden. Dies gilt insbesondere bei politisch aufgeladenen Themen wie dem Klimawandel. Ein kompaktes Handbuch von IPCC und Climate Outreach gibt praktische Tipps - und gehört laut Rezensenten "zum besten, was je zum Thema geschrieben wurde"

Naomi Oreskes: "Die Fakten sprechen nicht für sich selbst!"

Bei einem Vortrag auf einer Wissenschaftstagung in Hannover hat die renommierte US-Wissenschaftshistorikerin Naomi Oreskes an Klimaforscherinnen und -forscher appelliert, das Feld der Öffentlichkeit nicht ihren Gegnern zu überlassen

"Fake News" und Propaganda: Akademien empfehlen Onlineportal für seriöse Forschungsnachrichten

Weil im Internet zuverlässige Informationen von Halbwahrheiten oder "Fake News" nur schwer zu unterscheiden sind, schlagen die deutschen Wissenschaftsakademien eine zentrale Anlaufstelle für Interessierte vor. Diese und weitere Empfehlungen enthält ein Papier zur Forschungskommunikation in Zeiten von Social Media, das heute in Berlin veröffentlicht wurde

Daten-Sonifikation: Den Klimawandel zum Klingen bringen

Wissenschaftliche Ergebnisse sind für Laien oft schwer verständlich. Zwei Doktoranden der Universität Stanford haben daher Daten zum Baumbestand in Alaska in eine ganz neue Form gebracht: Als Musikstück werden klimabedingte Veränderungen in nordamerikanischen Wäldern intuitiv erfassbar

Kungelei oder klare Beweislage - was ist das eigentlich, "Konsens"?

Über Grundfragen des Klimawandels ist sich die Wissenschaft praktisch einig. Von einem "Konsens" der Klimaforschung ist die Rede. Doch der Begriff ist ebenso zentral wie schillernd, denn in der Politik bedeutet er etwas ganz anderes als in der Forschung. Dort ergibt er sich nicht durch irgendwelche Aushandlungsprozesse, sondern aus übereinstimmenden Ergebnissen unabhängiger Untersuchungen

Falschaussagen zur Wissenschaft: In Meinungsbeiträgen erlaubt?

In den Medien tauchen gelegentlich fehlerhafte oder zumindest zweifelhafte Aussagen zur Klimaforschung auf. Gegen einen solchen Fall ist kürzlich ein britischer Forscher vorgegangen – erfolglos. Häufig handelt es sich bei derartigen Texten um Meinungsartikel, die den besonderen Schutz der Presse- und Meinungsfreiheit genießen. Doch ein Blick in die Standesregeln der Presse zeigt, dass die journalistische Sorgfaltspflicht auch dort gilt

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