Anthony Leiserowitz: "Der Klimawandel ist ein Politikproblem aus der Hölle"

Wie könnte eine bessere Kommunikation in Sachen Klimawandel aussehen? Seit gut zehn Jahren beschäftigt sich ein hochkarätiges Team von Forschern um Anthony Leiserowitz mit dieser Frage. Das Yale Program on Climate Change Communication an der Elite-Universität in den USA setzt international Maßstäbe

Klimabesorgnis in den USA steigt auf Langzeit-Hoch

Eine deutliche Mehrheit akzeptiert Realität des Klimawandels und macht sich große Sorgen über die Folgen, so die jährliche Umfrage des US-Instituts Gallup zum Thema. Die Werte liegen teils deutlich über jenen, die kürzlich eine Untersuchung in vier europäischen Staaten ergab

"Über die Erderwärmung sprechen, ohne sie beim Namen zu nennen"

Wie redet man über den Klimawandel mit Menschen, die bereits seine Folgen spüren  - aber trotzdem seine Existenz bestreiten? Die New York Times liefert Antworten in einer ausführlichen Reportage aus dem Flecken Glen Elder im ländlichen, konservativen US-Bundesstaat Kansas

Umfrage in fünf Ländern: Was Journalisten über den Klimawandel denken

Die Vorstellungen und Einstellungen von Journalisten haben einen deutlichen Einfluss auf ihre Berichterstattung. Ein deutsch-schweizer Forschungsteam hat nun erforscht, was Journalisten über den Klimawandel denken. Die Ergebnisse ihrer internationalen Umfrage geben einige überraschende Einblicke

Wie warm war 2015 in meiner Stadt?

Auf beispielhafte Weise bringt die New York Times ihren Lesern den Klimawandel nahe: Die lokalen Temperaturen des Hitze-Rekordjahres 2015 sind in einer interaktiven Grafik für 1.800 Orte in den USA anschaulich dargestellt - aber auch für 1.300 Städte weltweit, darunter etliche in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Mehr US-Amerikaner als je zuvor sorgen sich ob des Klimawandels

Der Guardian und andere Medien berichten über die neueste Umfrage des Instituts Gallup: Das Klimabewusstsein in den USA erreicht demnach einen neuen Höchststand - nach einem rekordwarmen Winter

Von Kopenhagen nach Paris: Weniger Medieninteresse für Klimawandel

Zwei aktuelle Untersuchungen zeigen, dass der Umfang der Klimaberichterstattung zurückgegangen ist - in den USA, aber auch weltweit

Kampf um die Klimaforschung in den USA: "Es ist ein Konflikt in den Köpfen"

Im Deutschlandfunk berichtet der niederländische Sozialwissenschaftler Tom Postmes von den gruppendynamischen Prozesse, die beide Lager prägen und den Dialog zwischen ihnen behindern

Schulunterricht zum Klimawandel: US-Lehrer bekommen ein "mangelhaft"

Laut einer Studie im Fachjournal Science vermitteln viele Lehrer an Sekundar- und Oberschulen in den USA "wissenschaftlich nicht fundierte Fakten". Die Ursache sei weniger Unwissen, sondern Konfliktvermeidung

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Umfrage: Klimabesorgnis ist weltweit sehr ungleich verteilt

Beunruhigt sind vor allem Menschen in Lateinamerika und Afrika südlich der Sahara, zeigt eine Umfrage in 40 Staaten. In Ländern mit hohen CO2-Emissionen hingegen sorgen sich vergleichsweise wenige Menschen. In fast allen Staaten gibt es aber eine Mehrheit für das Pariser Klimaschutzabkommen

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