Neue Handreichung "Übers Klima reden": So erreicht man die breite Gesellschaft in Sachen Klimawandel

Was bewegt gesellschaftliche Gruppen, für die das Klima bisher nicht so wichtig ist, die sich vielleicht sogar abgestoßen fühlen von Klimadebatten? Und wie kann man sie dennoch ansprechen? Gemeinsam mit Climate Outreach und More in Common hat klimafakten.de dazu das Projekt "Übers Klima reden" initiiert. Ergebnisse einer Studie sowie ein darauf basierender Wegweiser für ebenso breite wie konstruktive Klimakommunikation liegen nun vor

Der wichtigste Rohstoff für die Klimawende ist gesellschaftliches Vertrauen. Wie lässt es sich fördern?

Mit Klimaschutz ist es ein bisschen wie beim Aufräumen der WG-Küche: Jeder möchte, dass was passiert – aber weil man meint, die anderen machen nichts, bleibt man selbst untätig. Wer Klimaschutz will, sollte deshalb am Aufbau von gesellschaftlichem Vertrauen arbeiten, meint Jeremie Gagné von der Organisation "More in Common" in einem Gastbeitrag. Und gibt sieben konkrete Tipps

Alle gegen alle? Beim Klimaschutz fehlt in der Gesellschaft (noch) das Wir-Gefühl

Die Mehrheit der Menschen in Deutschland sieht die Notwendigkeit für Klimaschutz, empfinden die aktuelle Debatte aber als spaltend. Das ergibt eine repräsentative Analyse der Organisation More in Common. Wichtig seien Transparenz und Gerechtigkeit – und dass auch die Wirtschaft in die Pflicht genommen wird

„In der Bevölkerung gibt es eine sehr starke Unterstützung für Klimaschutz“

Die neue Studie „The New Normal?“ der Organisation „More in Common“ zeigt: Die Corona-Krise hat die Klimakrise keineswegs aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit verdrängt. Eine Mehrheit der Deutschen wünscht sich, dass die Anti-Corona-Maßnahmen auch zu mehr Klimaschutz führen. Ein Gespräch mit Co-Autor Jérémie Gagné über die Studie, die Erwartungen der Deutschen und das Vertrauen in die Regierung, künftige Krisen zu meistern