"Kunst vermag Türen zu öffnen, die beispielsweise der Politik oder der Wissenschaft verschlossen bleiben"

In Wissenschaft, Politik, Behörden, Medien, Zivilgesellschaft und anderswo - viele Menschen sprechen, schreiben, kommunizieren über den Klimawandel. In unserer Serie stellen wir einige von ihnen vor. Jeden Monat stellen wir dazu einer anderen Person dieselben sechs Fragen. Teil 12: Markus Rindt, Intendant der Dresdner Sinfoniker

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"Wer einen Kohleausstieg angeht, sollte Künstlern zuhören"

Der UN-Klimagipfel von Katowice im vergangenen Herbst fand direkt neben dem Schlesischen Museum statt, dessen Neubau auf dem Gelände einer ehemaligen Zeche entstand. Intensiv setzt sich das Haus mit der Identität des Oberschlesischen Kohlereviers auseinander - und dem auch dort ablaufenden Strukturwandel. Ein Interview mit Museumsdirektorin Alicja Knast

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"Wir handeln nur so viel, wie wir fühlen" - Emotionen in der Klimakommunikation

Regelmäßig lädt das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) Künstler als Stipendiaten ein. Das Programm soll neue, emotionale Zugänge zum Thema Klimawandel ermöglichen. Aktueller Gast ist der US-Fotograf Chris Jordan - der in einem Dokumantarfilm über Albatrosse im Pazifik Schönheit mit Trauer kombiniert

Das menschliche Antlitz der Klimawissenschaften: Es spricht großformatig

Der Fotograf Andreas Pohlmann will mit Panoramaaufnahmen von Klimaforschern die "Blackbox Wissenschaft" für alle zugänglich machen. Mit Emotionen erreiche man mehr als mit nüchternen Fakten, so Pohlmann bei der Eröffnung einer ersten Ausstellung seiner Bilder im neuen Futurium in Berlin  

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Unheimlich schön: Die Erdüberhitzung als farbiger Strichcode

Mit einer neuen Serie von Grafiken gelingt es dem britischen Meteorologieprofessor Ed Hawkins erneut, den Klimawandel auf ergreifende Weise zu visualisieren. Seine "Erwärmungsstreifen" sind extrem schlicht - und dadurch intuitiv verständlich

Klimawandel im Museum: Weit mehr als Wolkendekor

Parallel zum UN-Klimagipfel COP23 zeigt die Bonner Kunsthalle gegenwärtig die Ausstellung "Wetterbericht". Eindrucksvoll führt sie vor Augen, dass Wetter und Klima seit Jahrhunderten mehr sind als nur Stichwortgeber für die Kunst

Wissenschaft trifft Literatur: Das Unfassbare fassbar machen. Und lesbar

Das Internationale Literaturfestival Berlin 2017 bietet  ein innovatives Veranstaltungsformat: Schriftsteller aus aller Welt diskutieren mit Klimawissenschaftlern. So schaffen es beide, die globale Klimaveränderung in Worte zu fassen und damit ein größeres Publikum zu erreichen

Kunstpreis in Barcelona: Mit Kultur gegen den Klimawandel

Das renommierte Zentrum für Zeitgenössische Kunst in Barcelona hat die Erderwärmung zum Thema seines zweiten Internationalen Kunst-Innovations-Preises erhoben. 200 Bewerbungen aus 60 Ländern gingen ein, die Sieger werden am 22. Juni gekürt

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Der Klimawandel ist zum Lachen: Das Salzburger Haus der Natur zeigt, warum

Noch bis 18. April zeigt das Salzburger Haus der Natur Arbeiten von je fünf Karikaturistinnen und Karikaturisten aus Österreich, Schweden und der Slowakei

Klimakommunikation, die nicht nur den Kopf anspricht

Ein ausführlicher Artikel in der aktuellen Ausgabe des Fachjournalis Nature Climate Change stellt zahlreiche Beispiele dafür vor, wie das Wissen der Klimaforschung auf neue Weise über Kunst und Kultur vermittelt werden kann

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