Salzburg, September 2017: Konferenz zur Klimakommunikation bringt erstmals Praktiker und Experten zusammen

Wie kommt man über Klimawandel und Klimaschutz ins Gespräch? Wie gelingt Klimakommunikation? Eine Konferenz in Salzburg bringt hierzu erstmals die Klimacommunity aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen

Verlässliche Informationen, praktische Hilfe – das wollen die User von klimafakten.de

Nutzerbefragung zeigt: Bei den Profis der Klimakommunikation kommt klimafakten.de an

Desinformations-Kampagnen kontern - mit einer "Schutzimpfung"

Wie sollten Wissenschaftler auf Versuche reagieren, die Öffentlichkeit mit Falschinformationen zur Klimaforschung zu verwirren? Ein Team von Psychologen aus den USA und Großbritannien beschreibt im Fachjournal Global Challenges, wie vorsorgliche Aufklärung über Desinformations-Kampagnen funktionieren kann

"Wir brauchen für jeden Menschen eine Klima-Botschaft, von der er sich angesprochen fühlt"

Der Klimawandel ist offenbar ein kompliziertes Gesprächsthema, im Alltag kommt es praktisch nicht vor. Diese "soziale Stille" müsse durchbrochen werden, sagt Adam Corner vom britischen Think Tank Climate Outreach - und fordert eine "neue Klimakommunikation". Aber wie genau soll die aussehen?

Per Brettspiel oder Smartphone: Das Klima lässt sich spielend retten

Bereits seit mehr als zehn Jahren vermittelt das Spiel "Keep Cool" eindrücklich die Dilemmata der Klimapolitik. Vergangene Woche startete eine überarbeitete Version für Smartphone und Tablet, speziell Jugendliche und Schulklassen wollen die Macher damit erreichen. Spiele wie "Keep Cool" boomen - und gelten als erfolgversprechender Weg der Klimakommunikation

"Oh, wie süß ist das denn!?" - Tierbabys als Trojanisches Pferd des Klimas

Fotos von possierlichen Tieren sind im Internet ein Renner. Diese Vorliebe macht sich, wie DeutschlandRadio Wissen berichtet, der Fotograf und Meeresbiologie Paul Nicklen zunutze - um Menschen die Folgen der Erderwärmung nahezubringen

Prognosen zum Klimawandel: Wieviel Alarm ist erlaubt?

Aussagen von Wissenschaftlern zur künftigen Entwicklung, etwa des arktischen Meereises, seien wichtig, schreibt der britische Klimaforscher Ed Hawkins im Online-Magazin Climate Home. Doch er appelliert: Man müsse dabei Sorgfalt walten lassen - und auch Selbstkritik

Was ist "Klimawandelkunst"? Und was kann sie erreichen?

Können Kunst und Kultur die öffentliche Debatte zu Erderwärmung und Klimaschutz voranbringen? In einem Überblicksartikel im Journal WIREs Climate Change fasst die US-Medienwissenschaftlerin Joanna Nurmis die Entwicklung der Kunstszene und die Fachdebatten der vergangenen zehn Jahre zusammen. Die verbreitete "Bildsprache der apokalyptischen Erhabenheit", schreibt sie, könnte sogar kontraproduktiv sein

"Wir sind im Krieg. Gegen den Klimawandel"

Was wäre, wenn nicht wir alle die Ursache für die Erderwärmung wären, sondern ein böser, feindlicher Diktator dahinterstünde? Würde dann nicht schon längst eine weltweite Mobilisierung ungeahnten Ausmaßes laufen? In einem Essay für das US-Magazin New Republic erklärt der Publizist und Klima-Campaigner Bill McKibben den Kampf gegen den Klimawandel zum Dritten Weltkrieg - die Wirkung ist verblüffend

Neugier schlägt Ideologie: Wissenschafts-Freaks entkommen den eigenen Vorurteilen

Menschen, die besonders neugierig auf Wissenschaft sind, können der Versuchung oft nicht widerstehen: Anders als die meisten anderen Menschen befassen sie sich auch mit Themen, die ihrer politischen Überzeugung klar widersprechen. Das könnte sich die Klimakommunikation zunutze machen, so das Ergebnis einer US-amerikanischen Studie

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