"Wir handeln nur so viel, wie wir fühlen" - Emotionen in der Klimakommunikation

Regelmäßig lädt das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) Künstler als Stipendiaten ein. Das Programm soll neue, emotionale Zugänge zum Thema Klimawandel ermöglichen. Aktueller Gast ist der US-Fotograf Chris Jordan - der in einem Dokumantarfilm über Albatrosse im Pazifik Schönheit mit Trauer kombiniert

Das menschliche Antlitz der Klimawissenschaften: Es spricht großformatig

Der Fotograf Andreas Pohlmann will mit Panoramaaufnahmen von Klimaforschern die "Blackbox Wissenschaft" für alle zugänglich machen. Mit Emotionen erreiche man mehr als mit nüchternen Fakten, so Pohlmann bei der Eröffnung einer ersten Ausstellung seiner Bilder im neuen Futurium in Berlin  

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"Oh, wie süß ist das denn!?" - Tierbabys als Trojanisches Pferd des Klimas

Fotos von possierlichen Tieren sind im Internet ein Renner. Diese Vorliebe macht sich, wie DeutschlandRadio Wissen berichtet, der Fotograf und Meeresbiologie Paul Nicklen zunutze - um Menschen die Folgen der Erderwärmung nahezubringen

Bis 29. Mai: Bilder zur Klimaforschung in der Kunsthalle Bremerhaven

Die Arbeiten der Fotografin Nathalie Grenzhaeuser entstanden teils während eines Reisestipendiums auf der deutsch-französischen Forschungsstation AWIPEV auf Spitzbergen

Gefühle und Wissenschaft? Ein Fotograf gibt der Klimaforschung ein Gesicht

Persönliche Ängste statt abstrakter Fakten: Mit seinem Fotoprojekt "Scared Scientists" versucht der australische Fotograf Nick Bowers, die Gefahren des Klimawandels zu vermitteln

Bilder zum Klimawandel: Ermüden sie das Publikum?

Das Wissenschaftsmagazin "Einstein" des Schweizer Fernsehens beleuchtet in mehreren Beiträgen die Probleme der Klimakommunikation

Nicht immer nur Eisbären: Neue Bilder vom Klimawandel

Die Bildsprache beim Thema Klimawandel ist begrenzt, oft benutzen Medien und NGOs ewig wiederkehrende Motive. Doch selten wird gefragt, welche Reaktionen und Gefühle die Bilder eigentlich beim Betrachter auslösen. Und welche Alternativmotive es gäbe. Der britische ThinkTank Climate Outreach hat nun eine gründliche Studie dazu vorgelegt – und den Ergebnissen folgend eine Fotodatenbank initiiert