08.04.2019
Konkret wie sieht die Erderhitzung aus? Und welche Folgen lassen sich durch Klimaschutz noch verhindern? Ein Team des Rundfunks Berlin Brandenburg hat die Ergebnisse von Klimaprojektionen zusammengetragen - und in anschaulichen Online-Grafiken für sein Sendegebiet aufbereitet mehr
14.01.2019
Die starken Niederschläge in den Bergen beschäftigen derzeit zahlreiche Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz - und wie meistens, wenn extreme Wetterereignisse die Menschen bewegen, wird nach dem Zusammenhang mit der Erderhitzung gefragt. Die Antworten fallen unterschiedlich differenziert und detailliert aus mehr
10.12.2018
Mehrere Monate lange haben die Journalistinnen Susanne Götze und Annika Joeres in der Szene der Klimawandel-Leugner recherchiert. In einer Reihe von Beiträgen unter anderem in der Süddeutschen Zeitung, im ARD-Magazin Monitor und im Deutschlandfunk legten sie in den vergangenen Tagen ihre Ergebnisse vor mehr
28.11.2018
Wissenschaftsjournalisten stehen beim hochkomplexen und politisch kontroversen Thema Klimawandel oft vor einem Dilemma: Schreiben sie über Unsicherheiten der Forschung, versteht das die Öffentlichkeit häufig falsch. In einem ausführlichen Artikel argumentiert der Fachjournalist Christopher Schrader: Klimawandelleugner gewähren zu lassen, ist eine größere Gefahr, als die Unsicherheitverschweiger davonkommen zu lassen. mehr
06.11.2018
Lässt sich das globale und abstrakte Thema Klimawandel im Lokaljournalismus anschaulich und spannend erzählen? Ein Multimedia-Webdossier der Kreiszeitung aus Syke macht es vor mehr
16.10.2018
In Zeiten von Desinformationskampagnen und Sozialen Medien ist wissenschaftliche Expertise wichtiger denn je. In der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung Die Zeit legen der Wissenschaftler Reinhard Hüttl und der Journalist Volker Stollorz Vorschläge dazu vor, wie die Kommunikation von Forschungsergebnissen besser werden kann mehr
09.10.2018
Der Weltklimarat IPCC hat seinen lange erwarteten Sonderbericht zu 1,5°C Erderwärmung vorgelegt. Das Echo in den Medien ist erheblich. Doch es dominiert weithin die schon oft gelesene Katastrophenrhetorik - obwohl sie ein kommunikatives Problem ist. Eine erste Zwischenbilanz mehr
12.09.2018
Kommunikationswissenschaftler der Universität Hamburg und Datenjournalisten haben Medienberichterstattung und Google-Anfragen zum Klimawandel während des vergangenen Sommers ausgewertet. Sie fanden klare Trends mehr
24.05.2018
Der französische Soziologe und Philosoph Bruno Latour beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Klimawandel. In einem Interview mit FAZ-Redakteur Harald Staun hat er ausführlich darüber gesprochen, wie die Gesellschaft mit dem Klimawandel umgeht und wie er mit Neoliberalismus und Globalisierung zusammenhängt mehr
25.04.2018
Die physischen Schäden nach Extremwetter-Ereignissen sorgen regelmäßig für Aufsehen: Todesopfer, zerstörte Häuser, überschwemmte Städte. Doch im Zuge des Klimawandels nehmen auch psychische Erkrankungen zu. Zwei aktuelle Zeitungstexte geben einen Überblick zum Thema mehr
18.04.2018
Schon vor rund drei Jahrzehnten wusste der Ölriese Royal Dutch Shell ziemlich genau über den drohenden Klimawandel und die eigene Mitverantwortung Bescheid - und baute dennoch die Öl- und Gasförderung massiv aus. Dies belegen Dokumente, die ein holländischer Journalist kürzlich entdeckt hat mehr
22.03.2018
Die Vorsitzende der britischen Konservativen in Schottland, Ruth Davidson, hat in Edinburgher der Tageszeitung The Scotsman einen flammenden Appell an ihre Parteifreunde im In- und Ausland veröffentlicht: "Wir dürfen es nicht zulassen, dass das Umweltthema in ein grünes Ghetto gerät" mehr
01.03.2018
In ihrer typischen Mischung aus Klamauk und nüchternen Informationen haben die ZDF-Kabarettisten Max Uthoff und Claus von Wagner in dieser Woche fast eine Stunde lang den Klimawandel zum Thema gemacht mehr
01.02.2018
In den kommenden Wochen berichten die Potsdamer Mathematikerinnen Ronja Reese und Ricarda Winkelmann live von einer Expedition in die Antarktis. Sie sammeln dort Daten über den Schwund des Eises - und füllen nebenbei eine Lücke in der Klimakommunikation: das Bedürfnis des Publikums nach Authentizität, nach Spannung. Und menschlichen Gesichtern mehr
25.01.2018
Im Wissenschaftsbetrieb sind sogenannte "Predatory Journals" schon länger eine Plage: Publikationen, die ohne gründliche Prüfung, dafür aber gegen Bezahlung alle möglichen Aufsätze veröffentlichen. Laut einem Bericht des Guardian nutzen nun auch Gegner der Klimaforschung solche Zeitschriften, um sich den Anschein von Renommee zu verschaffen mehr

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