Wissenschaftskommunikation
Neugier schlägt Ideologie: Wissenschafts-Freaks entkommen den eigenen Vorurteilen
Menschen, die besonders neugierig auf Wissenschaft sind, können der Versuchung oft nicht widerstehen: Anders als die meisten anderen Menschen befassen sie sich auch mit Themen, die ihrer politischen Überzeugung klar widersprechen. Das könnte sich…
Wissenschaftlicher Konsens: "97-Prozent-Studie" wird zum Bestseller
Vor drei Jahren erschien in den Environmental Research Letters eine Studie, die den Konsens in der Klimaforschung über die Ursache des gegenwärtigen Klimawandels ermittelte: 97 Prozent der Forscher sehen demnach den Menschen als Hauptverursacher…
Kommunikationsstrategien: "Vertrauen ist wichtiger als Informationen"
Um mehr Verbündete zu gewinnen, müssten Klimaschützer ihre Kommunikationsstrategien ändern, empfehlen etliche Psychologen. In einem ausführlichen Text in der Süddeutschen Zeitung schildert Christopher Schrader den Stand der Debatte zum "menschlichen…
Klimamodelle: Wie ein Wassertopf auf einer Herdplatte...
Die beiden Klimaphysiker Thomas Stocker und Reto Knutti erklären in der Neuen Zürcher Zeitung, warum Klimamodelle ziemlich verlässliche Aussagen über die künftige Entwicklung liefern können - und sie tun es auf eine Weise, die für jeden Laien…
Framing: Klimaschutz den "richtigen" Rahmen geben
Viel ist in der Klimakommunikation vom sogenannten "Framing" die Rede – also davon, Informationen jeweils in einer Form zu vermitteln, die auf das spezifische Publikum zugeschnitten ist. Doch die Forschungslage zum Thema ist noch unübersichtlich,…
Bedeutet mehr Wissen über den Klimawandel auch mehr Klimaschutz?
Nicht allgemeines, sondern spezifisches Klimawissen erhöht die Bereitschaft zu Klimaschutz, schreiben Forscher aus der Schweiz und den USA in der aktuellen Ausgabe von Nature Climate Change
Klimakonferenzen sollen sich öffnen: "Forscher meets local community"
Eine Klimatagung im vergangenen Herbst im US-Bundesstaat Idaho testete neue Wege der Öffentlichkeitsarbeit: Referenten besuchten lokale Schulen, und die örtliche Bevölkerung wurde auf die Konferenz eingeladen. Im Bulletin der American…
Die Ursachen des Klimawandels: Es herrscht Konsens über den Konsens
Studien zufolge sind mehr als 90 Prozent der Fachleute davon überzeugt, dass menschliche Einflüsse die Hauptursache des gegenwärtigen Klimawandels sind. Eine neue Meta-Studie bestätigt diesen Befund erneut
Oder helfen wissenschaftliche Fakten doch?
Australische Studie: Je mehr sich Manager von Großunternehmen mit Forschungserkenntnissen beschäftigten, desto bewusster war ihnen, dass der Klimawandel auch ihre Firma betreffen wird
Wissenschaftlicher Konsens über Klimawandel: "97 Prozent" öffnet das Tor für Fakten
In der Forschung herrscht ein sehr weitgehender Konsens über die Realität des Klimawandels und seine Hauptursachen. Sozialpsychologen sagen jetzt: Wer über diesen Konsens Bescheid weiß, akzeptiert auch andere wissenschaftliche Informationen zum Thema
Forschung trifft Politik: "Alle fürchten sich vor den Folgen unseres Wissens"
Der britische Klimaforscher Kevin Anderson spricht im Interview mit der Schweizer Wochenzeitung WoZ über die Schwierigkeit, wissenschaftliche Erkenntnisse zu kommunizieren, wenn sie politisch unbequem sind
Climate Outreach: Das Schweigen rund ums Klima durchbrechen
Klimawandel ist das wichtigste Thema unserer Zeit, sagt George Marshall – aber warum wird so wenig darüber geredet? Der Brite und die von ihm mitgegründete Organisation Climate Outreach suchen nach Antworten