Auf eine Karte gesetzt: Klimaforschung und Social Media im "Tweetoscope"

Bunt wie in einem Kaleidoskop kommt die Klimaforschung in einer detailreichen Infografik des französischen Instituts für Komplexe Systeme daher. Die spielerische Darstellung reizt, sich in die Tiefen des Themas hineinzuzoomen.

Galerie der Vorbilder lädt ein zum Nachmachen

Nicht immer nur Katastrophenszenarien zu präsentieren, ist ein Ratschlag der Forschung zur Klimakommunikation. Die britische Website „It's happening“ setzt dies um und sammelt Mutmachgeschichen für den Kampf gegen den Klimawandel.

Zehn Jahre Forschung zu Klimakommunikation – ein Aufsatz zieht Bilanz

Wie reden über den Klimawandel? Die kalifornische Geografin Susanne Moser gibt in WIREs Climate Change einen Überblick über mehr als tausend Studien zur Klimakommunikation, die seit 2005 erschienen sind

Bis 29. Mai: Bilder zur Klimaforschung in der Kunsthalle Bremerhaven

Die Arbeiten der Fotografin Nathalie Grenzhaeuser entstanden teils während eines Reisestipendiums auf der deutsch-französischen Forschungsstation AWIPEV auf Spitzbergen

Wie warm war 2015 in meiner Stadt?

Auf beispielhafte Weise bringt die New York Times ihren Lesern den Klimawandel nahe: Die lokalen Temperaturen des Hitze-Rekordjahres 2015 sind in einer interaktiven Grafik für 1.800 Orte in den USA anschaulich dargestellt - aber auch für 1.300 Städte weltweit, darunter etliche in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Wie wird der Forscherkonsens zum Klimawandel am besten verstanden?

US-Forscher testeten verschiedene Darstellungsformen - am wirksamste sind ihren Ergebnissen zufolge Tortengrafiken

Forscher debattieren Stärken und Schwächen des IPCC-Prozesses

Führende Autoren des Weltklimarats melden sich im Fachblatt Science zu Wort

Bilder zum Klimawandel: Ermüden sie das Publikum?

Das Wissenschaftsmagazin "Einstein" des Schweizer Fernsehens beleuchtet in mehreren Beiträgen die Probleme der Klimakommunikation

Nicht immer nur Eisbären: Neue Bilder vom Klimawandel

Die Bildsprache beim Thema Klimawandel ist begrenzt, oft benutzen Medien und NGOs ewig wiederkehrende Motive. Doch selten wird gefragt, welche Reaktionen und Gefühle die Bilder eigentlich beim Betrachter auslösen. Und welche Alternativmotive es gäbe. Der britische ThinkTank Climate Outreach hat nun eine gründliche Studie dazu vorgelegt – und den Ergebnissen folgend eine Fotodatenbank initiiert

Spielfilme vermitteln falsche Bilder zum Klimawandel

Ob The Day after Tomorrow oder Mad Max: Die Darstellung der Erderwärmung und ihrer Folgen in Kino- oder Fernsehfilmen hat wenig mit wissenschaftlichen Befunden zu tun - und zeigt dem Publikum keine realistischen Handlungsmöglichkeiten auf

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