Neue Handreichung "Übers Klima reden": So erreicht man die breite Gesellschaft in Sachen Klimawandel

Was bewegt gesellschaftliche Gruppen, für die das Klima bisher nicht so wichtig ist, die sich vielleicht sogar abgestoßen fühlen von Klimadebatten? Und wie kann man sie dennoch ansprechen? Gemeinsam mit Climate Outreach und More in Common hat klimafakten.de dazu das Projekt "Übers Klima reden" initiiert. Ergebnisse einer Studie sowie ein darauf basierender Wegweiser für ebenso breite wie konstruktive Klimakommunikation liegen nun vor

Gemeinsam mit der Adenauer-Stiftung: Reader und Online-Event zu christdemokratischer Klimapolitik

Warum Klimapolitik zu den Grundpfeilern christdemokratischer Politik gehören sollte, und wie ein christdemokratischer Klimadiskurs gestaltet werden kann - darum geht es in einer neuen Publikation von klimafakten.de und Konrad-Adenauer-Stiftung. Vorgestellt wird sie in einer Zoom-Veranstaltung am 23. Februar - unter anderem mit der CDU-Europaabgeordneten Hildegard Bentele und dem Regensburger Energietechnikprofessor Michael Sterner

Nicht mehr übers Ob – es ist höchste Zeit, über das Wie im Klimaschutz zu sprechen

Klimaschutz ist Konsens. Das ist auch ein Erfolg der bisherigen Kommunikation zum Klimawandel. Aber mit ihrem gewohnten Fokus auf Naturwissenschaften hinkt die "gelernte" Form der Klimakommunikation der gesellschaftlichen Entwicklung hinterher. Um nicht weiter für bereits Erreichtes zu kämpfen und die Pariser Klimaziele tatsächlich zu erreichen, muss sie neue Wege gehen. Ein Gastbeitrag von Robin Tschötschel

Offenes Ohr statt Schlauchboot: Auf einer „Listening Tour“ hat Greenpeace in die Gesellschaft gehorcht

Corona hat das Leben der meisten Menschen auf den Kopf gestellt. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat nachgefragt, wie die Menschen diese Veränderungen wahrnehmen – und wie sie sich ihr Leben nach der Pandemie wünschen. Mit teils erstaunlichen Ergebnissen

Konservative sehen gute Gründe für die Energiewende - doch es sind ziemlich andere, als Linksliberale sehen

Eine aktuelle US-Studie zeigt, dass Republikaner und Demokraten eine positive Einstellung zu Erneuerbaren Energien haben – doch die Motivation dahinter unterscheidet sich erheblich. Der Befund kann dabei helfen, Kommunikationsstrategien für verschiedene Zielgruppen zu konzipieren. Auch in Deutschland hängt der Blick auf die Energiewende stark mit der politischen Grundeinstellung zusammen

"Es gibt allen guten Grund, klimapolitisch sehr viel aktiver zu werden, als wir es bisher waren"

CDU-Bundesparteitag in Leipzig: Seit einigen Monaten entdecken Unions-Politiker den Klimaschutz - zum Staunen von Teilen der Öffentlichkeit. Wie kann eine konservative Klimapolitik aussehen? Mit welchen Grundwerten lässt sie sich begründen? Was wäre eine authentische Rhetorik? Ein Interview mit dem Mainzer Geschichtsprofessor, CDU-Mitglied und bekennenden Konservativen Andreas Rödder

"Wer sich nicht groß um den Klimawandel schert, ist nicht unmoralisch"

Klimaschützer sind oft empört, wenn andere Menschen andere Prioritäten haben. Doch das ist falsch. In einem Gastbeitrag argumentieren Chloe Lucas, Adam Corner, Aidan Davison und Peat Leith dafür, Brücken zu schlagen zu Menschen, für die der Klimawandel (bislang) nicht so wichtig ist. Vor allem dürfe Klimaschutz nicht als rein "grünes" Anliegen definiert werden

"Mit Ehrlichkeit und Standfestigkeit für globale Generationengerechtigkeit"

Politische Grundwerte sind extrem wichtig für die Kommunikation rund um den Klimawandel, das zeigen sozialwissenschaftliche Studien immer wieder. Denn die Wahrnehmung eines Problems wie auch möglicher Lösungen hängt stark von individuellen Grundhaltungen und dem Wertekanon jedes Einzelnen ab. Wir haben deshalb Politiker verschiedener Parteien gebeten, ihr Wertegerüst zu erklären. Teil 2 unserer Serie: Lisa Badum (Bündnis 90/Die Grünen)

"Der Klimawandel bedroht die Freiheit vieler Menschen - deshalb sind Eingriffe in die Freiheitsrechte anderer gerechtfertigt"

Politische Grundwerte sind extrem wichtig für die Kommunikation rund um den Klimawandel, das zeigen sozialwissenschaftliche Studien immer wieder. Denn die Wahrnehmung eines Problems wie auch möglicher Lösungen hängt stark von individuellen Grundhaltungen und dem Wertekanon jedes Einzelnen ab. Wir haben deshalb Politiker verschiedener Parteien gebeten, ihr Wertegerüst zu erklären. Teil 1 unserer neuen Serie: Lukas Köhler (FDP)

Die Klimadebatte als Ideologieschlacht - eine Besonderheit der USA

Seit langem ist bekannt, dass unter US-Konservativen die Zahl der Klimawandel-Leugner außergewöhnlich hoch ist. Ein australisches Forscherteam untersuchte nun, ob es den Zusammenhang zwischen Weltanschauung und Wissenschaftsleugnung auch in anderen Ländern gibt - und kommt zu einem mutmachenden Ergebnis

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