Desinformations-Kampagnen kontern - mit einer "Schutzimpfung"

Wie sollten Wissenschaftler auf Versuche reagieren, die Öffentlichkeit mit Falschinformationen zur Klimaforschung zu verwirren? Ein Team von Psychologen aus den USA und Großbritannien beschreibt im Fachjournal Global Challenges, wie vorsorgliche Aufklärung über Desinformations-Kampagnen funktionieren kann

Wissenschaftlicher Konsens: "97-Prozent-Studie" wird zum Bestseller

Vor drei Jahren erschien in den Environmental Research Letters eine Studie, die den Konsens in der Klimaforschung über die Ursache des gegenwärtigen Klimawandels ermittelte: 97 Prozent der Forscher sehen demnach den Menschen als Hauptverursacher. Wie nun der Guardian berichtet, hat die Studie eine Leserschaft in ungekannter Höhe erreicht - die Download-Zahlen brechen alle Rekorde

Die Ursachen des Klimawandels: Es herrscht Konsens über den Konsens

Studien zufolge sind mehr als 90 Prozent der Fachleute davon überzeugt, dass menschliche Einflüsse die Hauptursache des gegenwärtigen Klimawandels sind. Eine neue Meta-Studie bestätigt diesen Befund erneut

Wie wird der Forscherkonsens zum Klimawandel am besten verstanden?

US-Forscher testeten verschiedene Darstellungsformen - am wirksamste sind ihren Ergebnissen zufolge Tortengrafiken

Großbritannien: Fehlwahrnehmung des Forscherkonsens' zum Klimawandel

Laut einer repräsentativen Umfrage wissen nur elf Prozent der Briten, dass die Wissenschaft längst ein klares Bild von den Ursachen des Klimawandels hat

Schlagworte:

Wissenschaftlicher Konsens über Klimawandel: "97 Prozent" öffnet das Tor für Fakten

In der Forschung herrscht ein sehr weitgehender Konsens über die Realität des Klimawandels und seine Hauptursachen. Sozialpsychologen sagen jetzt: Wer über diesen Konsens Bescheid weiß, akzeptiert auch andere wissenschaftliche Informationen zum Thema

Behauptung: „Es gibt (noch) keinen wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel“

Behauptung: Es gibt keinen wissenschaftlichen Konsens darüber, dass die Freisetzung von Kohlendioxid, Methan oder anderen Treibhausgasen durch den Menschen derzeit oder in absehbarer Zeit eine katastrophale Erwärmung der Erdatmosphäre bewirken wird.

Behauptung: "Die bekannte Studie von Naomi Oreskes zum Konsens der Klimaforschung war falsch"

Behauptung: „Die Behauptung, es gebe einen Konsens [in der Wissenschaft zum Menschen als Haupt-Verursacher des gegenwärtigen Klimawandels], beruht fast ausschließlich auf einem kurzen, ungenauen und mittlerweile veralteten Kommentar der Wissenschaftshistorikerin Naomi Oreskes im Journal Science. Eine Überprüfung durch Dr. Benny Peiser von der John Moores University in Liverpool ergab etliche Fehler und kam zu einem völlig anderen Ergebnis.“ Christopher Monckton

Seiten