Klimawandel und Gesundheit - bringt die Verbindung zusätzliche Aufmerksamkeit?

Die üblichen Öko-Kampagnen zum Klimaschutz erreichen viele Menschen nicht oder nur wenig. Eine Alternative wäre, andere Aspekte des Klimawandels stärker zu thematisieren, etwa seine Folgen für die menschliche Gesundheit. Diverse Studien deuten darauf hin, dass dies funktionieren könnte

Die Grenzen der Klimakommunikation - und wie es jenseits weitergeht

In einem Überblicksaufsatz im Magazin Science erkunden vier Psychologinnen und Psychologen aus den USA, woran Kommunikation zum Klimawandel häufig scheitert - und wie man sie verbessern könnte

Kungelei oder klare Beweislage - was ist das eigentlich, "Konsens"?

Über Grundfragen des Klimawandels ist sich die Wissenschaft praktisch einig. Von einem "Konsens" der Klimaforschung ist die Rede. Doch der Begriff ist ebenso zentral wie schillernd, denn in der Politik bedeutet er etwas ganz anderes als in der Forschung. Dort ergibt er sich nicht durch irgendwelche Aushandlungsprozesse, sondern aus übereinstimmenden Ergebnissen unabhängiger Untersuchungen

"Über die Erderwärmung sprechen, ohne sie beim Namen zu nennen"

Wie redet man über den Klimawandel mit Menschen, die bereits seine Folgen spüren  - aber trotzdem seine Existenz bestreiten? Die New York Times liefert Antworten in einer ausführlichen Reportage aus dem Flecken Glen Elder im ländlichen, konservativen US-Bundesstaat Kansas

"Wir brauchen für jeden Menschen eine Klima-Botschaft, von der er sich angesprochen fühlt"

Der Klimawandel ist offenbar ein kompliziertes Gesprächsthema, im Alltag kommt es praktisch nicht vor. Diese "soziale Stille" müsse durchbrochen werden, sagt Adam Corner vom britischen Think Tank Climate Outreach - und fordert eine "neue Klimakommunikation". Aber wie genau soll die aussehen?

Umfrage in fünf Ländern: Was Journalisten über den Klimawandel denken

Die Vorstellungen und Einstellungen von Journalisten haben einen deutlichen Einfluss auf ihre Berichterstattung. Ein deutsch-schweizer Forschungsteam hat nun erforscht, was Journalisten über den Klimawandel denken. Die Ergebnisse ihrer internationalen Umfrage geben einige überraschende Einblicke

"Wir sind im Krieg. Gegen den Klimawandel"

Was wäre, wenn nicht wir alle die Ursache für die Erderwärmung wären, sondern ein böser, feindlicher Diktator dahinterstünde? Würde dann nicht schon längst eine weltweite Mobilisierung ungeahnten Ausmaßes laufen? In einem Essay für das US-Magazin New Republic erklärt der Publizist und Klima-Campaigner Bill McKibben den Kampf gegen den Klimawandel zum Dritten Weltkrieg - die Wirkung ist verblüffend

Warum unser Gehirn darauf programmiert ist, den Klimawandel zu ignorieren

George Marshall, der Gründer des britischen ThinkTanks ClimateOutreach, taucht mit seinem Don't even think about it tief ein in die Psychologie der Klimakommunikation – und hat zahlreiche einleuchtende Ratschläge für Praktiker parat

Framing: Klimaschutz den "richtigen" Rahmen geben

Viel ist in der Klimakommunikation vom sogenannten "Framing" die Rede – also davon, Informationen jeweils in einer Form zu vermitteln, die auf das spezifische Publikum zugeschnitten ist. Doch die Forschungslage zum Thema ist noch unübersichtlich, wie ein Blick auf drei aktuelle Studien zeigt

Der IPCC-Report in den Medien: Wenig Lösungen, viel Katastrophe

Journalisten in Großbritannien und den USA berichten beim Thema Klimawandel eher über Konflikte und negative Zukunftsprognosen als über konkrete Handlungsmöglichkeiten. Das zeigt ein Studie zur Berichterstattung über den Fünften Weltklimabericht

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