"Die Zunahme von Hitzewellen ist zweifelsfrei eine Folge der globalen Erwärmung"

Was weiß die Forschung über Extremwetter in Deutschland? Ein kompaktes Faktenblatt zum Stand der Wissenschaft hat der Deutsche Wetterdienst auf dem Extremwetterkongress in Hamburg vorgestellt

Wieder ein viel zu trockener Frühling: Neue Infografik stellt Basiswissen zu Dürren in Deutschland zusammen

März, April und Mai brachten nur rund die Hälfte der eigentlich üblichen Niederschläge, mancherorts kam nicht einmal ein Drittel zusammen. Nach den Dürre-Jahren 2018 und 2019 beginnt auch 2020 viel zu trocken. klimafakten.de hat gemeinsam mit der Helmholtz-Klimainitiative grundlegende Informationen zu Dürren zusammengestellt - und wie sich die negativen Folgen mildern lassen

Fakten rund ums Klima | Extremwetter: Dürre

Trockenperioden sind in den vergangenen Jahren hierzulande häufiger und extremer geworden - und Klimamodelle kommen zu dem Ergebnis, dass sich das Dürreproblem in Deutschland mit fortschreitendem Klimawandel verschärfen wird. Diese zweiseitige Infografik fasst einige Basisfakten zum Thema zusammen

Fakten aus der Wissenschaft

zu aktuellen Debatten rund um den Klimawandel  - Berlin, 26. März 2020

FAQ: Was hat der Klimawandel mit den australischen Buschfeuern zu tun? Und betrifft das Thema auch uns?

Seit Wochen wüten in Australien verheerende Buschbrände - und die Wissenschaft ist davon überzeugt, dass der Klimawandel dazu beigetragen hat, weil er Hitze und Dürre verstärkt. Brandstiftungen hingegen spielen demnach kaum eine Rolle. Wir haben einige der meistgestellten Fragen zum Thema zusammengetragen - und die Antworten dazu

Der Wetter-vergessliche Mensch: Wie der Frosch im kochenden Wasser

Schon nach zwei bis acht Jahren fühlt sich unnormales Wetter für viele Menschen als normal an - auf diesen Gewöhnungseffekt stieß eine US-Studie, die kürzlich im renommierten Fachjournal PNAS erschienen ist. Auch wegen dieses kurzen Wettergedächtnisses fällt der öffentliche Druck für Klimaschutz vermutlich schwächer aus, als angemessen wäre

Medien über die Rekord-Schneefälle: "Sie sind eine Folge des Klimawandels"

Die starken Niederschläge in den Bergen beschäftigen derzeit zahlreiche Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz - und wie meistens, wenn extreme Wetterereignisse die Menschen bewegen, wird nach dem Zusammenhang mit der Erderhitzung gefragt. Die Antworten fallen unterschiedlich differenziert und detailliert aus

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Handreichung: Worauf Journalisten bei Berichten über Extremwetter und Klimawandel achten sollten

Bei Hitzewellen, Starkregen oder Stürmen möchten viele wissen: Ist das schon der Klimawandel? Doch die Frage ist schwierig zu beantworten, das Thema komplex. Frank Böttcher, langjähriger Wetterjournalist und Vorstandsmitglied der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft erklärt, was man bei Berichten über Extremwetter und Klimawandel vermeiden sollte - und wie man es besser macht

"Krater in den Straßen und massive Ernteverluste: Das bedeutet der Klimawandel für Niedersachsen"

Lässt sich das globale und abstrakte Thema Klimawandel im Lokaljournalismus anschaulich und spannend erzählen? Ein Multimedia-Webdossier der Kreiszeitung aus Syke macht es vor

Was der Dürresommer 2018 für die lokale Klimadebatte bedeutet

Am heutigen Donnerstag geht der Sommer 2018 auch kalendarisch zu Ende. Für uns Anlass zu der Frage: Rückt mit Dürre und Hitze auch der Klimaschutz auf der politischen Agenda nach oben? Wir haben dort nachgefragt, wo der Extremsommer besonders hart zu spüren war – und wo der Klimaschutz besonders stark verankert ist: auf dem Land

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