Medien über die Rekord-Schneefälle: "Sie sind eine Folge des Klimawandels"

Die starken Niederschläge in den Bergen beschäftigen derzeit zahlreiche Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz - und wie meistens, wenn extreme Wetterereignisse die Menschen bewegen, wird nach dem Zusammenhang mit der Erderhitzung gefragt. Die Antworten fallen unterschiedlich differenziert und detailliert aus

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Handreichung: Worauf Journalisten bei Berichten über Extremwetter und Klimawandel achten sollten

Bei Hitzewellen, Starkregen oder Stürmen möchten viele wissen: Ist das schon der Klimawandel? Doch die Frage ist schwierig zu beantworten, das Thema komplex. Frank Böttcher, langjähriger Wetterjournalist und Vorstandsmitglied der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft erklärt, was man bei Berichten über Extremwetter und Klimawandel vermeiden sollte - und wie man es besser macht

Was der Dürresommer 2018 für die lokale Klimadebatte bedeutet

Am heutigen Donnerstag geht der Sommer 2018 auch kalendarisch zu Ende. Für uns Anlass zu der Frage: Rückt mit Dürre und Hitze auch der Klimaschutz auf der politischen Agenda nach oben? Wir haben dort nachgefragt, wo der Extremsommer besonders hart zu spüren war – und wo der Klimaschutz besonders stark verankert ist: auf dem Land

Medien im Hitzesommer 2018: Sterbende Fische, lebendiger Journalismus

Das Wetter der vergangenen Monate brach viele Rekorde - und es zog eine rekordverdächtige Zahl von Medienberichten zum Klimawandel nach sich. Aber war dies bloß ein quantitativer Sprung? Oder gab es auch qualitative Fortschritte im journalistischen Umgang mit dem Thema? Eine Zwischenbilanz

"Ich will nicht mehr sagen: Das hat mit dem Klima nichts zu tun"

Özden Terli ist einer der Wetter-Moderatoren des ZDF. Für den Meteorologen gehört zu diesem Job auch, sein Millionenpublikum über den Klimawandel aufzuklären. Am Rande des Internationalen Forums für Meteorologie und Klima in Paris sprach er mit klimafakten.de darüber, warum ihm ausgerechnet seine Rolle als "der Wettermann" dabei hilft

"Klimawandel essen Seele auf"

Die physischen Schäden nach Extremwetter-Ereignissen sorgen regelmäßig für Aufsehen: Todesopfer, zerstörte Häuser, überschwemmte Städte. Doch im Zuge des Klimawandels nehmen auch psychische Erkrankungen zu. Zwei aktuelle Zeitungstexte geben einen Überblick zum Thema

Klimawandel - eine Faktenliste

Anlässlich des G20-Gipfels im Juli 2017 in Hamburg haben Klimaexpertinnen und -experten wichtige Forschungsergebnisse zum Klimawandel zusammengefasst

Psychologen warnen vor Folgen des Klimawandels für die mentale Gesundheit

Die Folgen der Erderwärmung können psychische Krankheiten wie Depressionen auslösen. In einem neuen Report rät die American Psychological Association (APA) zur Vorsorge: Je besser die Betroffenen informiert sind, desto geringer sind die wahrscheinlichen Erkrankungsrisiken

Starkregen als Spiel: Mit "Street Games" den Klimawandel konkret machen

Unter dem Titel "Downpour!" hat die Geographin Jana Wendler in Manchester ein spannendes Stadtspiel entwickelt. Die meisten Mitspieler befassten sich dadurch zum ersten Mal überhaupt mit dem Klimawandel in ihrer direkten Umgebung

Klimabewusstsein der Öffentlichkeit: Was die Politik zum Thema macht, zählt

Wie sind Schwankungen bei der öffentlichen Wahrnehmung des Klimawandels zu erklären? Zwei Soziologen aus Kanada und den USA haben diese Frage in einer Studie in Environmental Politics untersucht. Extremwetterereignisse oder große Klimareports haben demnach einen geringeren Einfluss als gedacht

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