Salzburg, September 2017: Konferenz zur Klimakommunikation bringt erstmals Praktiker und Experten zusammen

Wie kommt man über Klimawandel und Klimaschutz ins Gespräch? Wie gelingt Klimakommunikation? Eine Konferenz in Salzburg bringt hierzu erstmals die Klimacommunity aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen

Kommunikation zum Landnutzungs-Report des IPCC: Julia spricht, der Rest ist Schweigen

Vor einer Woche hat der Weltklimarat einen umfangreichen Sonderbericht "Klimawandel und Landnutzung" vorgelegt. Er enthält eindrückliche Aussagen, könnte wertvolle Orientierung bieten für politische Debatten um Wälder, Landwirtschaft, Fleischkonsum. Doch kaum eine Institution in Deutschland, Österreich oder der Schweiz nahm den Ball des IPCC auf. Das Beispiel zeigt: In Sachen Klimakommunikation verflüchtigen sich die Verantwortlichkeiten

"Die Begeisterung fürs Garteln bietet gute Ansatzpunkte für Gespräche über den Klimawandel"

In Wissenschaft, Politik, Behörden, Medien, Zivilgesellschaft und anderswo - viele Menschen sprechen, schreiben, kommunizieren über den Klimawandel. In unserer Serie stellen wir einige von ihnen vor. Jeden Monat stellen wir dazu einer anderen Person dieselben sechs Fragen. Teil 11: Martha Stangl, Mitarbeiterin des österreichischen Klimaforschungsnetzwerk CCCA und Nebenerwerbslandwirtin

Wer kommuniziert Klimathemen in Österreich?

Ein Projekt an der Universität Innsbruck will eine erste Landkarte der Akteure erarbeiten - und ihnen insgesamt zu mehr Stimmkraft in der Öffentlichkeit verhelfen

"Mehr Daten, besseres Wissen" - Der neue Weltklimabericht auf 60 mal 80 Zentimetern

Klimabericht mal anders: Wie der IPCC funktioniert und was einige der wichtigsten Ergebnisse des ersten Teils seines Sechsten Sachstandsberichts (AR6) sind, hat die Climate Media Factory auf übersichtliche 60 mal 80 Zentimeter gebracht. Den Auftrag dazu gaben das Climate Change Centre Austria (CCCA), das Deutsche Klima-Konsortium (DKK) und MeteoSchweiz gemeinsam mit klimafakten­.de