"Zu vertraut, um sich wie Fiktion anzuhören". Eine Klimaforscherin als Romanfigur

Hat die Forschung versagt darin, den Klimawandel in verständliche und bewegende Worte zu fassen? Kann die Literatur das besser? Auf Einladung von klimafakten.de und Deutscher Welle diskutierten die  Klimaforscherin Fredi Otto und der Science-Fiction-Autor Kim Stanley Robinson miteinander – ein Mitschnitt der Veranstaltung ist auf YouTube verfügbar

Forschung trifft Literatur: Zwei Blicke auf die Zukunft

Fiktion und Realität der Klimakrise. Ein digitales Live-Event von klimafakten.de, Deutscher Welle und The New Statesman: 3. Oktober 2021, 19 bis 20 Uhr, auf YouTube

Climate science meets climate science fiction

In conversation: A live, digital event with Friederike Otto and Kim Stanley Robinson on October 3, 2021. -- Organised by klimafakten.de in cooperation with DW (Deutsche Welle), Germany's international broadcaster, and the British weekly The New Statesman

Zeit, Poesie und Wissenschaft – Neue Literatur zum Klimawandel

Gute Bücher und Erzählungen können die trockenen Aussagen der Forschung durch emotionale Erzählweise ergänzen, können Medienberiche um den Faktor des visionären Zukunftsblicks vervollständigen - und so neue Zielgruppen für das Thema Klimawandel erschließen. Unser Autor Fritz Heidorn gibt vier Empfehlungen zur Sommerlektüre 2021

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Eines Tages, aber nicht heute: Covid-19, der Klimawandel und die Vorstellbarkeit der Megakrise

Die Menschheit verfügt über zwei sehr verschiedene Mittel zum Verständnis potenzieller Katastrophen: die Naturwissenschaften und die Literatur, vor allem die Gattung der Science Fiction. Erstere liefern das rationale Fundament und Fakten, letztere regt die Fantasie an für Lösungen. Science Fiction hilft daher bei der Bewältigung von Krisen, meint unser Gastautor Fritz Heidorn - egal ob sie von einem Virus verursacht werden oder von menschengemachten Treibhausgasen

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Science-Fiction-Literatur zum Klimawandel: Den Blick für verschiedene Zukünfte öffnen

Schon lange vor Politik und Öffentlichkeit beschäftigte sich die Science Fiction intensiv mit dem Klimawandel. Sie hat, was den Naturwissenschaften oft fehlt: Imagination. Deshalb kann diese Kunstgattung der Gesellschaft beim Umgang mit dem Klimawandel helfen, meint unser Autor Fritz Heidorn in diesem Essay: „Science Fiction ist wie ein spannungslösendes Medikament, das Verkrampfungen im Denken und Fühlen auflöst und uns frei macht für ein neues Denken, das Barrieren überschreitet“

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"The Ministry for the Future": Eine hoffnungsvolle Allegorie darauf, was Menschen bewirken können

Climate Fiction: Anfang Oktober erschien in den USA der neue Roman von Kim Stanley Robinson, einem der weltweit renommiertesten Science-Fiction-Autoren. Das Buch ist eine drastische Parabel auf das, was kommen könnte – und auf das, was sich verhindern ließe, wenn die Menschheit zusammensteht. Eine Rezension

Dystopien, Epen, Heldengeschichten: Taugen fiktionale Formate bei der Klimakommunikation?

Mit wissenschaftlichen Fakten und Grafiken zum Klimawandel sind viele Menschen offenbar kaum zu erreichen. Klappt es mit spannenden Geschichten vielleicht besser? Ein Workshop auf dem K3-Kongress betrachtete Chancen und Risiken von "Storytelling" und "Narrativen"

Literatur: Cli-Fi-Wettbewerb für Deutschland, Österreich und die Schweiz ausgeschrieben

"Climate Fiction": Dieses neue Genre bedeutet Literatur, die den Klimawandel und seine Folgen verarbeitet. Anlässlich des Weltklimagipfels in Bonn im November hat die Verlagsgruppe S. Fischer einen Schreibwettbewerb für Cli-Fi-Kurzgeschichten gestartet

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