Eklatante Widersprüche: Faktencheck zum AfD-Grundsatzprogramm

Mit der "Alternative für Deutschland" macht erstmals eine bundesweit relevante Partei grundlegende Erkenntnisse der Klimawissenschaft zum Thema ihrer politischen Programmatik. Wir haben uns angeschaut, inwieweit die Sachaussagen mit dem Stand der Forschung in Einklang zu bringen sind.

Hinkriegen im Hunsrück. Oder wie man einen CDU-Mann bei der Klimapolitik in Rage bringen kann

Mehr als zwei Jahrzehnte lang war der CDU-Politiker Bertram Fleck Landrat im Rhein-Hunsrück-Kreis in Rheinland-Pfalz. Während der Zeit wurde die Region ein Pionier der Energiewende. Im Interview erklärt Fleck, warum die Union beim Thema hinterherhinkt, was jetzt besser wird in seiner Partei – und wie sich konservative Menschen für Klimaschutz gewinnen lassen

Gemeinsam mit der Adenauer-Stiftung: Reader und Online-Event zu christdemokratischer Klimapolitik

Warum Klimapolitik zu den Grundpfeilern christdemokratischer Politik gehören sollte, und wie ein christdemokratischer Klimadiskurs gestaltet werden kann - darum geht es in einer neuen Publikation von klimafakten.de und Konrad-Adenauer-Stiftung. Vorgestellt wird sie in einer Zoom-Veranstaltung am 23. Februar - unter anderem mit der CDU-Europaabgeordneten Hildegard Bentele und dem Regensburger Energietechnikprofessor Michael Sterner

"Christdemokratisches Handeln und Klimaschutz lassen sich nicht voneinander trennen"

CDU-Mitglieder schauen zuweilen mit gewissen Vorbehalten auf die #FridaysForFuture-Bewegung - umgekehrt ist es nicht anders. Doch diese Blicke seien von Vorurteilen geprägt, schreibt der Schüler Cedric Röhrich in einem Gastbeitrag: Er ist in beiden Organisationen aktiv. Konservative, argumentiert er, machen schon lange vorbildliche Klimapolitik - und #FridaysForFuture könne in Wahrheit eine große Hilfe für die CDU sein

"Es gibt allen guten Grund, klimapolitisch sehr viel aktiver zu werden, als wir es bisher waren"

CDU-Bundesparteitag in Leipzig: Seit einigen Monaten entdecken Unions-Politiker den Klimaschutz - zum Staunen von Teilen der Öffentlichkeit. Wie kann eine konservative Klimapolitik aussehen? Mit welchen Grundwerten lässt sie sich begründen? Was wäre eine authentische Rhetorik? Ein Interview mit dem Mainzer Geschichtsprofessor, CDU-Mitglied und bekennenden Konservativen Andreas Rödder

Nah am Wasser gebaut: Der Konstanzer Klima-Notstand ist kein Zufall

Anfang des Monats hat die 85.000-Einwohner-Stadt Konstanz als erste deutsche Kommune den "Klima-Notstand" ausgerufen - und zwar einstimmig. Wie kam es dazu? Weshalb ausgerechnet die Stadt am Bodensee? Und wie gelang es Klimaschützern, sämtliche Stadtratsparteien zu überzeugen? Eine Spurensuche 

"Bewahrung der Schöpfung und Klimaschutz folgen unmittelbar aus dem christlichen Menschenbild"

Politische Grundwerte anzusprechen ist essentiell, wenn man mit Kommunikation zum Klimawandel gehört werden will, das zeigen sozialwissenschaftliche Studien immer wieder. Denn die Wahrnehmung eines Problems wie auch möglicher Lösungen hängt stark von individuellen Grundhaltungen und dem Wertekanon jedes Einzelnen ab. Wir haben deshalb Politiker verschiedener Parteien gebeten, ihr Wertegerüst zu erklären. Teil 3 unserer Serie: Dr. Georg Nüßlein, Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag