12.02.2016
Ein österreichisches Projekt hat Wissen und Handeln von 14- bis 24-Jährigen in Sachen Klima untersucht: Hauptinformationsquelle ist demnach das Fernsehen, Umwelt und Klima sind mittelmäßig wichtige Themen. Häufigste Klimaschutzaktivität ist das Stromsparen mehr
04.02.2016
In der Forschung herrscht ein sehr weitgehender Konsens über die Realität des Klimawandels und seine Hauptursachen. Sozialpsychologen sagen jetzt: Wer über diesen Konsens Bescheid weiß, akzeptiert auch andere wissenschaftliche Informationen zum Thema mehr
26.01.2016
Wie verbreiten sich Falschinformationen in sozialen Netzwerken – etwa Mythen über Klimaforschung und Klimawandel? PNAS-Studie bestätigt: Das Ausblenden unliebsamer Informationen hat Methode mehr
18.01.2016
Beunruhigt sind vor allem Menschen in Lateinamerika und Afrika südlich der Sahara, zeigt eine Umfrage in 40 Staaten. In Ländern mit hohen CO2-Emissionen hingegen sorgen sich vergleichsweise wenige Menschen. In fast allen Staaten gibt es aber eine Mehrheit für das Pariser Klimaschutzabkommen mehr
05.01.2016
Züricher Sozialforscher haben in der deutschen Öffentlichkeit fünf Teilgruppen mit verschiedenen Einstellungen zum Klimawandel identifiziert - von "Alarmierten" bis hin zu "Zweiflern". Doch anders als in den USA fehlen hierzulande die ideologisierten Leugner der Erderwärmung mehr
28.12.2015
Der ideologische Standpunkt hat bekanntlich einen großen Einfluss darauf, wie eine Person den Klimawandel wahrnimmt. Doch wissenschaftliche Fakten sind wichtiger als oft angenommen, so eine neue US-Studie mehr
15.12.2015
Spätestens seit Mitte der 2000er Jahre ist der Klimawandel weltweit ein Medienthema. In einer Vorlesung in Karlsruhe hat der Züricher Kommunikationswissenschaftler Mike S. Schäfer die Entwicklung analysiert. Demnach verschiebt sich der Fokus von wissenschaftlichen Fragen hin zu politischen und ökonomischen mehr
07.12.2015
Im Fachjournal WIREs Climate Change gibt die New Yorker Psychologin Elke U. Weber einen Überblick über den Wissensstand der Sozialforschung: Ideologie und Wunschdenken prägen beim Klimawandel die Problemwahrnehmung oft stärker als der Wille zu wissenschaftlicher Korrektheit mehr
27.11.2015
Eine Umfrage unter deutschen Klimawissenschaftlern ergibt eine hohe Wertschätzung für den aktuellen Weltklimabericht. Darüber, wie die nächsten IPCC-Reports aussehen sollten, gehen die Vorstellungen jedoch auseinander mehr
26.11.2015
Der Yale-Soziologe Justin Farrell hat Zehntausende von Publikationen verschiedenster Gruppen und Personen zu Klimathemen aus zwei Jahrzehnten analysiert - und stieß auf ein wirtschaftsfinanziertes "Ökosystem der Einflussnahme" mehr
19.11.2015
Nach dem Klima-Appell von Papst Franziskus ist in der US-Öffentlichkeit das Bewusstsein für den Klimawandel deutlich gestiegen - die Zahl jener hingegen, die seine Existenz leugnen, ist merklich gesunken. Das ergab eine Studie des Yale Project on Climate Change Communication mehr
02.10.2015
Reformdebatte beim Weltklimarat: In einem Science-Aufsatz rät ein Autorenteam um den PIK-Ökonomen Ottmar Edenhofer dem IPCC, sich verstärkt mit Kosten, Nutzen und Risiken der Klimapolitik zu beschäftigen – und insgesamt schlanker und schneller zu werden. mehr
29.09.2015
In der Klimakommunikation wird häufig auf positive Nebeneffekte von Klimaschutzmaßnahmen verwiesen. Eine weltweite Studie kam nun zu dem Ergebnis, dass solche „Co-Benefits“ unterschiedlich motivierend sind. Vorteile für die Gesundheit, die häufig herangezogen werden, wirken demnach weniger überzeugend als etwa Gerechtigkeitsargumente. mehr
11.09.2015
Mehr als neunzig Prozent der Deutschen akzeptieren die Realität des Klimawandels, ergab eine Studie der Universität Kassel, fast drei Viertel unterstützen staatliche Klimaschutzprogramme. Konservative sind zwar weniger zu Klimaschutz bereit, aber sie leugnen – anders als etwa in den USA – nicht die Erkenntnisse der Klimawissenschaft mehr
29.07.2015
Gerade in Ländern, die stark von den Folgen betroffen sind, wissen wenige Leute Bescheid mehr

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