Behauptung: „Tiere und Pflanzen werden sich an den Klimawandel anpassen“

Behauptung: Seit es die Erde gibt, hat sich das Klima auf ihr immer wieder geändert. Sich daran anzupassen, ist für Tiere und Pflanzen im Laufe der Evolution geradezu eine Routineangelegenheit geworden.

Behauptung: „Der CO2-Anstieg ist nicht Ursache, sondern Folge des Klimawandels“

Behauptung: Ein in Science veröffentlichter Artikel hat deutlich gemacht, dass der Kohlendioxidanstieg in der Atmosphäre in Wirklichkeit nicht vor, sondern 200 bis 1000 Jahre nach der Erderwärmung stattfand. Wenn der Kohlendioxidanstieg erst nach der Erderwärmung erfolgte, kann er diese unmöglich verursacht haben.

Behauptung: „Im Mittelalter war es wärmer als heute“

Behauptung: „Während der Mittelalterlichen Warmzeit war es wärmer als heute. Die heutige Erwärmung ist also nicht außergewöhnlich und hat sicherlich natürliche Ursachen.“

Behauptung: „Der IPCC hat die Mittelalterliche Warmzeit weggetrickst.“

Behauptung: „Im ersten IPCC-Report von 1990 war in der Darstellung der Erdtemperatur noch deutlich die Mittelalterliche Warmzeit erkennbar, im 2001-er Report jedoch war sie auf wundersame Weise verschwunden. Diese warme Klimaphase ist künstlich ausgemerzt worden.“ Christopher Monckton

Behauptung: „Das Klima hat sich immer schon gewandelt“

Behauptung: Das Klima hat sich immer schon verändert, auch lange bevor wir CO2 in die Atmosphäre geblasen haben. Mal gab es Eiszeiten, mal war Grönland eine grüne Insel, und schon mehrfach in der Erdgeschichte war es viel wärmer als heute. Der Mensch hat deshalb nichts mit dem Klimawandel zu tun.