"Erst mal ausreden lassen": Handwerkszeug für die Klima-Debatte am Stammtisch

Initiiert vom Klimabündnis Österreich und gefördert vom Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus will das Projekt "Klima[:A:]rtikulieren" den Klimawandel nahe an die Leute bringen - zum Beispiel mit einem Videoclip. Oder auf Bierdeckeln

"Wer das Klima retten will, braucht liberale Werte"

Politische Grundwerte anzusprechen ist essenziell, wenn man mit Kommunikation zum Klimawandel gehört werden will - das zeigen sozialwissenschaftliche Studien immer wieder. Denn die Wahrnehmung eines Problems wie auch möglicher Lösungen hängt stark von individuellen Grundhaltungen und dem Wertekanon jedes Einzelnen ab. Wir haben deshalb Politiker verschiedener Parteien gebeten, ihr Wertegerüst zu erklären. Teil 7 unserer Serie: Michael Bernhard, Klimapolitischer Sprecher der Neos-Fraktion im österreichischen Nationalrat

Franz Klammer: "Das Schwinden der Gletscherzungen ist überall zu sehen"

Der österreichische Skisportler Franz Klammer gilt als erfolgreichster Rennfahrer in der Abfahrt. "Ich sorge mich um den Lebensraum Erde", sagt er - und appelliert eindringlich an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, mehr gegen den fortschreitenden Klimawandel zu unternehmen

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"Am besten erreicht man Menschen, wenn sie etwas persönlich betrifft"

In Wissenschaft, Politik, Behörden, Medien, Zivilgesellschaft und anderen Bereichen - viele Menschen sprechen, schreiben, kommunizieren über den Klimawandel. In unserer Serie stellen wir einige von ihnen vor. Jeden Monat stellen wir dazu einer anderen Person dieselben sechs Fragen. Teil 4 der Serie: die österreichische Umweltministerin Elisabeth Köstinger

Klimawandel: In Österreich mehr Skeptiker und Desinteressierte als in Deutschland oder der Schweiz

Das Großforschungsprojekt European Social Survey (ESS) hat in 18 verschiedenen Ländern Ansichten und Einstellungen rund ums Klima erhoben. Etliche Befunde deuten darauf hin, dass das Bewusstsein für die Erderwärmung in Österreich niedriger ist als in vielen anderen westeuropäischen Gesellschaften

Klimaforschung: Österreich setzt auf Sozialwissenschaften

Im neuen Förderprogramm des Wiener Energie- und Klimafonds werden fünf Millionen Euro ausgeschrieben - explizit auch für Sozialforschung zu einer klimaverträglichen Entwicklung des Landes. Fast zeitgleich veröffentlichen österreichische Klimaforscher erstmals einen Science-Plan, der Wissenslücken ihrer Disziplin benennt

Der Klimawandel ist zum Lachen: Das Salzburger Haus der Natur zeigt, warum

Noch bis 18. April zeigt das Salzburger Haus der Natur Arbeiten von je fünf Karikaturistinnen und Karikaturisten aus Österreich, Schweden und der Slowakei

Die Sozialwissenschaften - ein ziemlich weißer Fleck der Klimaforschung

Nur langsam reagieren Gesellschaften auf die Herausforderungen durch den Klimawandel. Woran das liegt, könnten vielleicht Sozialwissenschaftler beantworten. Doch in der staatlichen Forschungsförderung zum Klimawandel spielen sie neben den Naturwissenschaften weiterhin nur eine Nebenrolle

Wer kommuniziert Klimathemen in Österreich?

Ein Projekt an der Universität Innsbruck will eine erste Landkarte der Akteure erarbeiten - und ihnen insgesamt zu mehr Stimmkraft in der Öffentlichkeit verhelfen

Wie warm war 2015 in meiner Stadt?

Auf beispielhafte Weise bringt die New York Times ihren Lesern den Klimawandel nahe: Die lokalen Temperaturen des Hitze-Rekordjahres 2015 sind in einer interaktiven Grafik für 1.800 Orte in den USA anschaulich dargestellt - aber auch für 1.300 Städte weltweit, darunter etliche in Deutschland, Österreich und der Schweiz

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