Verbraucher unterschätzen die Klimawirkung von Lebensmitteln krass - aber ein gutes Label kann helfen

Die Ernährung ist weltweit für rund ein Viertel der menschengemachten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich - daran hat der jüngste IPCC-Sonderbericht gerade eindrucksvoll erinnert. Doch kaum ein Verbraucher weiß, welche Folgen fürs Klima einzelne Lebensmittel haben. Eine Studie in Nature Climate Change zeigt, wie ein eingängiges CO2-Label das Kaufverhalten ändern könnte

Wie starte ich ein Gespräch über Klimawandel? Zum Beispiel mit diesen Weihnachtsgeschenken

Das Fest naht, es ist allerhöchste Zeit zum Geschenkekauf: Hier drei besondere Tipps aus der klimafakten.de-Redaktion

Weniger Fleisch: Nutzen fürs Klima wird stark unterschätzt

Um etwa ein Drittel sinkt der ernährungsbedingte Treibhausgasausstoß, wenn Verbraucher den Anteil von Fleisch verringern. Doch kaum jemandem ist dies klar, ergab eine aktuelle Studie holländischer Forscher. Besseres Wissen um den Klima-Effekt erhöht die Bereitschaft zur Verhaltensänderung

IPCC erarbeitet Sonderreports zum 1,5°-Ziel, zu Ozeanen und zur Welternährung

In Nairobi tagte diese Woche die IPCC-Vollversammlung und legte den Arbeitsplan für die kommenden Jahre fest. Neben mehreren Reports zu Einzelthemen soll es 2020-22 auch wieder einen großen Sachstandsbericht zum gesamten Stand der Klimaforschung geben

Behauptung: „Wer atmet, verstärkt den Treibhauseffekt“

Behauptung: „Es ist unbestreitbar, dass jeder Mensch täglich ein halbes Kilo CO2 ausatmet und damit für den gefährlichen Klimawandel verantwortlich ist. … Wenn die Kinder in den Schulen lernen würden, täglich einige Minuten die Luft anzuhalten, leisten sie einen Beitrag zum Klimaschutz.“ Uwe Timm, Autor des rechts-libertären Magazins „eigentümlich frei“