22.08.2017
Laien fällt es häufig schwer, wissenschaftliche Ungewissheiten - etwa in der Klimaforschung - korrekt zu verstehen und konstruktiv mit ihnen umzugehen. Doch schon eine kleine Veränderung der Darstellungsweise, zeigt ein Experiment britisch-australischer Psychologen, hat deutliche Folgen für die Wahrnehmung mehr
17.08.2017
Die üblichen Öko-Kampagnen zum Klimaschutz erreichen viele Menschen nicht oder nur wenig. Eine Alternative wäre, andere Aspekte des Klimawandels stärker zu thematisieren, etwa seine Folgen für die menschliche Gesundheit. Diverse Studien deuten darauf hin, dass dies funktionieren könnte mehr
14.08.2017
Ob es um den Klimawandel geht, den Nutzen von Impfungen oder die Evolutionslehre - wer wissenschaftliche Fakten bestreitet, ist meist nicht von "gesunder Skepsis" getrieben. Sondern von einer fast ideologischen Haltung, argumentiert Christian Stöcker auf Spiegel Online und schlägt einen neuen Begriff hierfür vor: "Leugnismus" mehr
10.08.2017
Die Erderwärmung wird weltweit als eine der größten Bedrohungen wahrgenommen. Das ergibt eine Umfrage des US-Instituts Pew Research in 38 Ländern. Dabei variieren die Einstellungen stark zwischen Ländern und politischen Lagern. Besonders Menschen in bereits von den Folgen betroffenen Ländern sehen durch den Klimawandel ihre Zukunft gefährdet mehr
09.08.2017
Demnächst startet "Immer noch eine unbequeme Wahrheit - Unsere Zeit läuft" in den deutschen Kinos. Doch der neue Streifen von und mit dem US-Vizepräsidenten Al Gore ist weniger ein Film über den Klimawandel, sondern über Politik mehr
07.08.2017
In einer ausführlichen Reportage aus Texas führt die New York Times ihrer Leserschaft vor, dass der Klimawandel gar nicht weit entfernt ist - sondern schon heute viele Menschen in den US-Südstaaten betrifft: vor allem Menschen mit niedrigem Einkommen und solche, die im Freien arbeiten (müssen) mehr
31.07.2017
Seit vielen Jahren beschäftigt sich die Sozialpsychologin Beate Küpper mit Rechtsextremisten und -populisten. In vielem ähneln deren Denkweisen und Strategien jenen von Leugnern des Klimawandels, erklärt sie in einem Gastbeitrag für klimafakten.de mehr
19.07.2017
In einem langen Essay in der britischen Tageszeitung The Guardian beleuchtet der Cambridgte-Professor David Runciman, wie und warum Rechtspopulisten die Klimawissenschaften und andere Forschungsbereiche angreifen - und wie man darauf reagieren sollte mehr
13.07.2017
Die Redaktion von klimafakten.de legt schon seit Jahren an die eigenen Arbeit hohe, journalistische Standards an - und ergänzt sie nun in einem wichtigen Punkt mehr
11.07.2017
Wie haben Medien aus aller Welt über den Klimagipfel von Paris berichtet? Im Fachjournal Climatic Change legen US-Forscherinnen eine Analyse von mehr als 2.500 Artikeln aus 13 Ländern vor. Ein zentrales Ergebnis:Themen der Entwicklungs- und Schwellenländer kommen selbst in Medien des globalen Südens zu kurz mehr
06.07.2017
Ein breites Bündnis von Klimawissenschaftlern und -kommunikatoren fasst am Vorabend des G20-Gipfels den Stand der Forschung rund um die Erderwärmung zusammen. Der Klimawandel ist unbezweifelbar menschengemacht, betonen sie. Und steigende Meeresspiegel werden die Küstenmetropolen in allen G20-Staaten vor erhebliche Probleme stellen mehr
04.07.2017
Für die Frage, wie Menschen zu mehr Klimaschutz motiviert werden können, fehlt es weniger an naturwissenschaftlichen Fakten, als an Erkenntnissen und Ideen aus Disziplinen wie Kommunikationsforschung oder Psychologie. Wir erweitern deshalb unseren Wissenschaftlichen Beirat mehr
30.06.2017
Das Programm für den im September in Salzburg geplanten "K3 – Kongress zu Klimawandel, Kommunikation und Gesellschaft" ist jetzt online mehr
28.06.2017
Weil im Internet zuverlässige Informationen von Halbwahrheiten oder "Fake News" nur schwer zu unterscheiden sind, schlagen die deutschen Wissenschaftsakademien eine zentrale Anlaufstelle für Interessierte vor. Diese und weitere Empfehlungen enthält ein Papier zur Forschungskommunikation in Zeiten von Social Media, das heute in Berlin veröffentlicht wurde mehr
27.06.2017
Mehr als hundert TV-Meteorologen gründen ein Netzwerk: Mit "Climate without Borders" wollen sie gemeinsam ihr Publikum besser für den Klimawandel sensibilisieren mehr

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