20.06.2017
Das renommierte Zentrum für Zeitgenössische Kunst in Barcelona hat die Erderwärmung zum Thema seines zweiten Internationalen Kunst-Innovations-Preises erhoben. 200 Bewerbungen aus 60 Ländern gingen ein, die Sieger werden am 22. Juni gekürt mehr
13.06.2017
Regelmäßig tauchen in den Medien oder im Internet Leute auf, die Forschungsergebnisse anzweifeln und behaupten, es besser zu wissen - nicht nur in den Klimawissenschaften. Doch woran kann man fundierte Wissenschafts-Kritik erkennen? Ein Interview mit Professor Matthias Beller von der Leibniz-Gemeinschaft mehr
12.06.2017
Der neue französische Präsident Emmanuel Macron hat einen Kommunikations-Coup gelandet und verschafft mit seiner Kampagne dem Klimaschutz (und sich selbst) positive Aufmerksamkeit mehr
09.06.2017
"Worlds apart", lautet der Slogan der neuen PR-Kampagne von Heineken: "Welten voneinander entfernt". In einem populären Werbespot ruft der holländische Großbrauer dazu auf, mit politisch Andersdenkenden ins Gespräch zu kommen mehr
01.06.2017
Die Faktencheck-Rubrik der Hauptnachrichtensendung im Ersten bringt grundlegende Erkenntnisse der Klimaforschung auf den Punkt mehr
30.05.2017
Wer sich gut informiert fühlt über den Klimawandel, redet häufiger über ihn, berichten US-Forscher im Journal for Environmental Psychology. Erfolgversprechende Orte für die Vermittlung von Klimawissen sind dabei Museen, Nationalparks und Zoos mehr
22.05.2017
Plastikmüll, sterbende Korallen, Todeszonen in den Meeren: Die dramatische Situation der Ozeane verleitet zu alarmistischer Kommunikation. Die US-Biologin Nancy Knowlton will mit "OceanOptimism" dagegenhalten - und Menschen mit Erfolgsgeschichten motivieren mehr
18.05.2017
Der britische Meteorologe Ed Hawkins, bekannt für seine virale Temperaturspirale, legt erneut eine eindrucksvolle Grafik vor: Sie zeigt die bisherige Erderwärmung auf den verschiedenen Breitengraden der Erde - und mögliche künftige Entwicklungen mehr
16.05.2017
Im neuen Förderprogramm des Wiener Energie- und Klimafonds werden fünf Millionen Euro ausgeschrieben - explizit auch für Sozialforschung zu einer klimaverträglichen Entwicklung des Landes. Fast zeitgleich veröffentlichen österreichische Klimaforscher erstmals einen Science-Plan, der Wissenslücken ihrer Disziplin benennt mehr
11.05.2017
In einem Essay im Guardian fragt der australische Philosoph Clive Hamilton: Warum reagiert die Menschheit nicht angemessen auf eine Bedrohung, deren Existenz die Wissenschaft ihr so klar vor Augen führt? mehr
08.05.2017
Jahrelang wurde in der Öffentlichkeit über eine vermeintliche Verlangsamung des Klimawandels spekuliert. Bei genauer Betrachtung, so eine Meta-Analyse in der aktuellen Ausgabe von Nature, löst sich das Thema in Luft auf - die sogenannte "Erwärmungspause" lässt sich unter anderem durch interne Klimaschwankungen gut erklären. Doch die Wissenschaft sei für hektische öffentliche Debatten zu langsam gewesen mehr
04.05.2017
Die Folgen der Erderwärmung können psychische Krankheiten wie Depressionen auslösen. In einem neuen Report rät die American Psychological Association (APA) zur Vorsorge: Je besser die Betroffenen informiert sind, desto geringer sind die wahrscheinlichen Erkrankungsrisiken mehr
02.05.2017
In der aktuellen Ausgabe von Nature Climate Change fordert der Jurist und Sozialwissenschaftler Dan Kahan von der US-amerikanischen Yale University seine Fachkollegen dazu auf, ihre Forschungserkenntnisse stärker in der realen Welt zu erarbeiteten und zu testen mehr
25.04.2017
Weltweit gingen am vergangenen Samstag viele Tausend Forscher beim „March for Science“ auf die Straße, um auf den Wert freier Wissenschaft hinzuweisen. Doch die Demonstrationen können nur ein erster Schritt gewesen sein, argumentiert der Hamburger Kommunikationsforscher Michael Brüggemann in einem Gastbeitrag. Die Wissenschaftskommunikation müsse sich auf die veränderten gesellschaftlichen und medialen Rahmenbedingungen einstellen – und mit ihr jeder Wissenschaftler. mehr
24.04.2017
Nur langsam reagieren Gesellschaften auf die Herausforderungen durch den Klimawandel. Woran das liegt, könnten vielleicht Sozialwissenschaftler beantworten. Doch in der staatlichen Forschungsförderung zum Klimawandel spielen sie neben den Naturwissenschaften weiterhin nur eine Nebenrolle mehr

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